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SUMMARY:Anarchistischer &amp\; antifaschistischer Block bei den Sozialprote
 sten
DESCRIPTION:Gegen den Krieg\, gegen den Frieden\, für die soziale Revoluti
 on\nFriedrich Merz und seine Berliner Elendsverwaltung haben beschlossen\,
  auch das letzte bisschen Sozialstaat radikal wegzukürzen! Dafür gibt es
  jetzt das größte Aufrüstungsprogramm der BRD seit dem zweiten Weltkrie
 g und eine neue Form des Wehrdienstes.\nLasst uns als Antwort darauf die S
 traße nehmen\, um zu zeigen\, dass wir uns wehren werden: Kommt am in den
  anarchistischen und antifaschistischen Block bei den Sozialprotesten!\n\n
 Das Wenige an Rente\, Wohngeld und sonstigen Sozialleistungen soll jetzt e
 ndgültig gekürzt werden. Für den deutschen Staat ist klar\, dass wir im
 mer nur mehr und mehr arbeiten sollen. Und dass für immer weniger Lohn\, 
 während Mieten\, Tank- und Einkaufskosten steigen. Wir sollen uns noch me
 hr kaputtarbeiten\, während die öffentlichen Einrichtungen\, das Gesundh
 eitssystem\, die Bahn und die Verwaltung komplett auseinanderfallen. Das G
 eld fließt in Panzer und Raketen. Das Alles\, weil die Generäle und Bonz
 en wieder Krieg spielen wollen. Diesmal gehts wieder gegen die Russen. Das
  ganze Land wird kaputtgespart\, nur um Millionen von jungen Menschen sinn
 los in den sicheren Tod zu schicken.\n\nSie reden davon\, die “Demokrati
 e” zu verteidigen\, obwohl ihre demokratischen Verbündeten Gaza dem Erd
 boden gleich bomben\, obwohl sie genau die gleiche mörderische Politik ve
 rtreten wie ihre angeblichen “undemokratischen” Gegner.\nSie reden von
  „Menschenrechten“\, während die deutsche Rüstungsindustrie jeder Di
 ktatur und Mörderbande alles mögliche an Bomben und Raketen verkauft. Si
 e reden von “Menschenrechten”\, obwohl ihnen die Rechte der Menschen\,
  die an den europäischen Außengrenzen in Massen sterben\, egal sind.\n\n
 Sie reden von “Mitbestimmung”\, obwohl Du nur alle 4 Jahre auswählen 
 darfst\, wer den Puff besitzt. Sie reden von „Mitbestimmung“\, obwohl 
 die einzigen Menschen\, die in diesem Land was zu melden haben\, die Milli
 ardäre sind. Sie reden von „Freiheit“\, während sie überall Überwa
 chungskameras aufstellen\, Wohnungen wegen „anstößiger“ Kommentare s
 türmen und Polizeiwillkür sowie Geheimdienstterror durch immer autoritä
 rere Gesetze ermöglicht wird.\n\nDie große Politik hat uns nichts anzubi
 eten außer ein leeres und graues Leben aus Arbeit\, Polizeistaat\, Massen
 überwachung und einen grausamen Tod im Krieg: Unsere Zukunft scheint düs
 ter\, denn der selbsternannte „Widerstand“ der Gewerkschaftsbonzen und
  Sozialverbände\, sowie das Oppositions-Theater von AfD und Linkspartei\,
  sind zaghaft und unterwürfig. Würdelos bitten sie um Aufschub und besse
 re Bedingungen. Wir werden Ihnen niemals trauen\, denn sie werden die glei
 chen Machtspiele mit uns spielen. Die Politiker tanzen immer nach der Pfei
 fe der Mächtigen und Reichen\, wenn sie erst in die Fänge der Macht gera
 ten sind. Auch wenn sie heute noch anders reden\, Lügner sind sie doch al
 le. Spätestens bei der Regierungsbeteiligung kapitulieren sie verblendet 
 vor der “Alternativlosigkeit” der ach so heiligen Marktwirtschaft.\n\n
 Wir müssen den Kampf selber führen\, die Befreiung kann nur unser eigene
 s Werk von Unten sein\, niemand kann uns repräsentieren. Wenn wir uns sel
 ber organisieren und unser Leben nicht den Politikern überlassen\, könne
 n wir unsere Umstände ändern. Dann können wir eine Gesellschaft aufbaue
 n in der Freiheit und Gleichheit unser Leben bestimmt\, statt Ausbeutung\,
  Unterdrückung\, Angst und Zwang.\n\nLasst uns darum die Straße nehmen: 
 Gegen das tägliche Elend\, gegen den Krieg!\nFür die Selbstorganisation\
 , für die Revolution\, für die Anarchie!\nLasst uns für das Leben kämp
 fen\, für ein Leben in Würde!\n\nGegen den Krieg!\n\nEin explosiver Mach
 tkampf zwischen den Herrschenden dieser Erde droht uns alle in ihrem Zerst
 örungswahn zu vernichten. Sobald sie den nächsten sinnlosen Krieg beginn
 en\, sollen wir unsere Lebenspartner\, Freunde\, Enkel\, Brüder und Söhn
 e für ihre geopolitischen Machtspielchen opfern. “Deutschland wird lebe
 n\, auch wenn wir sterben müssen”\, so sagen sie uns… Wir sagen Nein!
  Kein einziges Menschenleben soll für das Staatsinteresse geopfert werden
 .\n\nSobald der Kriegsfall eintritt ist der Einzug zum Wehrdienst nicht we
 it. Beim Militär wurden schon immer „echte Männer“ aus jungen Mensch
 en gemacht. Um junge Rekrut*innen wehrfähig zu machen quält man sie\, bi
 s jede Individualität abgestorben ist. Die erzieherischen Mittel dazu sin
 d Härte\, Disziplin\, Gewalt und Angst. Heraus kommt ein Mensch\, der ber
 eit ist für das nationale und patriarchale Kollektiv zu töten und zu ste
 rben.\nDen Beweis ihrer “Männlichkeit” treten sie durch den Kampf mit
  sich selbst (also ihren Grundbedürfnissen\, Ängsten\, Mitgefühl\, Frei
 heitsdrang und eigener Meinung) und „dem Feind“ an. Dabei kommt ein so
 ldatischer Charakter heraus\, der jeder Menschlichkeit beraubt ist und zur
  Gewalt gegen sich und andere neigt. Aufgrund der traumatischen Erlebnisse
  an der Front und der brutalen Disziplinierung zur “Mannhaftigkeit”\, 
 sowie durch Erfahrung und Zugang zu Waffen neigen Soldaten besonders zu Ge
 walt in Beziehungen bis hin zu Femiziden. Diesen Vorgang kann man z.B. an 
 den gestiegenen Zahlen von häuslicher Gewalt in der Ukraine sehr gut sehe
 n. Die Soldaten bringen die Gewalt von der Front nach Hause\, die Traumati
 sierung wird an ihr Umfeld weitergegeben. Die Leidtragenden sind die Fraue
 n und Kinder\, welche angeblich von den Soldaten geschützt werden.\n\nEs 
 sind nicht nur Soldat*innen die in den Schützengräben in einen sinnlosen
  Tot geschickt werden sollen\, denn die Waffen werden von Jahr zu Jahr imm
 er tödlicher\, die Kriege immer zerstörerischer: Es ist erwiesen\, dass 
 der Anteil der Zivilist*innen an den Opferzahlen seit hundert Jahren immer
  weiter ansteigt. Vom Guardian geleakte Zahlen des israelischen Geheimdien
 stes zeigen\, dass in Gaza der Anteil der zivilen Toten allein bis zum Mai
  2025 schon bei 83% liegt. Doch nicht nur Tote sind unter den Opfern: Meis
 tens erleben Mädchen und Frauen sexualisierte Gewalt in ihrer brutalen Vi
 elfalt in den Kriesenherden auf der ganzen Welt.\n\nEs ist klar\, im Krieg
  verlieren wir alle: Wir müssen hungern\, uns in stickigen Kellern versch
 anzen\, an die Front gehen\, im Winter frieren und sterben\, wenn die Bomb
 en fallen. Unsere Herrscher werden sich hingegen in ihre sicheren Bunker z
 urückziehen\, sie werden immer gut genährt sein und ihre Verwandten aus 
 der Schusslinie ziehen. Sie spielen jeden Tag mit unseren Leben und sind e
 s gewohnt\, dass wir gehorchen und buckeln\, dass wir ihre Lügen brav sch
 lucken. Auch im Krieg leben wir in einer kapitalistischen Gesellschaft.\n\
 nEs gibt auch eine Menge antifaschistische Gründe gegen die Aufrüstung u
 nd gegen Krieg zu sein. Ein hochgerüstetes Militär ist viel schneller ei
 nsatzbereit\, wenn Nationalisten die Macht übernehmen. Angriffskriege unt
 er rechten Regierungen sind wahrscheinlicher oder sogar Kern ihrer faschis
 tischen Ideologie\, siehe die Vielzahl an neuen Kriegen durch die Trump Re
 gierung. Wer also jetzt nichts gegen die erneute Militarisierung tut\, wir
 d sich nicht wundern müssen\, falls die AfD oder andere die Kriegslust pa
 ckt.\n\nAber auch jetzt glauben wir ihren „demokratischen Gründen” f
 ür den Krieg nicht\, denn unsere Freiheiten können jederzeit entzogen we
 rden: Was gestern mit dem Seuchenschutzgesetz geschah\, kann morgen schon 
 mit dem Kriegsrecht erledigt werden. Was nützt uns das Recht\, wenn es di
 e Pflicht auf einen Platz im Schützengraben beinhaltet oder die Pflicht\,
  dein Auto für den Kriegseinsatz zu „mobilisieren“.\n\nDas Hochrüste
 n der Bundeswehr zur stärksten Armee Europas ist der Traum von einem Deut
 schland\, dass anderen Ländern seine Interessen auch mit Waffengewalt auf
 drücken will. Dieser räuberische Machtanspruch der Bundesregierung ekelt
  uns an.\n\nZum Glück formiert sich Widerstand\, viele Leute stehen auf u
 nd beginnen ihre Lügen nicht länger zu glauben. Viele wünschen sich Fri
 eden und aber vergessen leider\, dass wir uns Frieden erst erkämpfen müs
 sen. Die Politik ändert sich nicht durchs Betteln und Petitionen schreibe
 n.\n\nGegen den Frieden!\n\nUnd selbst wenn wir uns Frieden erkämpfen\, w
 as für ein Frieden erwartet uns in der jetzigen Gesellschaft?\n\nMit der 
 Ausweitung der Wöchentlichen Arbeitszeit und mit dem Abbau des Kündigung
 sschutzes werden wir\, die Arbeitenden\, bekämpft – von denen die eh sc
 hon mehr haben\, als wir je “verdienen” könnten.\n\nWenn wir uns in d
 er sogenannten Leistungsgesellschaft umschauen\, dann sehen wir eine allum
 fassende Gewalt\, ein täglicher und versteckter Krieg gegen die Armen: Nu
 r wer besitzt\, ist etwas wert. Ohne Geld verlieren wir Wohnung\, Essen un
 d unsere Würde\, denn jede Sicherheit ist auf Besitz aufgebaut. Die meist
 en Leute besitzen aber kaum etwas und müssen für ihr Auskommen hart arbe
 iten.\n\nWährend die Reallöhne sinken und die Inflation steigt\, wird da
 s Leben am Ende der Nahrungskette immer enger. Die Tafel ist an der Belast
 ungsgrenze\, wegen den überall steigenden Kosten sowie der gestiegenen Na
 chfrage\, weshalb es an vielen Ausgabestellen einen Aufnahmestopp gibt.\nD
 ie Mieten werden immer weiter in die Höhe getrieben\, das Wohngeld wird m
 onatelang nicht gezahlt und die Regierung arbeitet fleißig daran\, den Kr
 eis der Anspruchsberechtigten immer weiter einzuschränken. Darunter leide
 n vor allem Familien und Alleinerziehende. Für Letztere wird wegen dem Ei
 nsparen des Unterhaltvorschusses und des Sofortzuschlags das Leben dann no
 chmal schwerer gemacht\, als es ohnehin schon ist.\n\nAber Hauptsache die 
 Frau von heute soll 40h arbeiten\, 30h Haushalt machen und nebenbei am bes
 ten noch 5 Kinder für den anstehenden Krieg mit Russland gebären\, damit
  es immer schön Nachschub an der Front gibt. Zudem soll bei der Individue
 llen Hilfe (z.B. Schulbegleitung)\, der Jugendhilfe (in Heimen) und bei Me
 nschen mit Behinderungen massiv gespart werden. Statt sich um unterstützu
 ngsbedürftige Menschen zu kümmern\, wird die Verantwortung allein auf di
 e Familie abgeschoben oder Betroffene werden für Hungerlöhne in Behinder
 tenwerkstätten ausgebeutet.\n\nDie Folgen dieser Politik sind nicht wenig
 er tödlich als der Krieg: Alkoholismus\, Selbstmord\, Obdachlosigkeit\, G
 ewalt und Kriminalität. Dies ist nämlich der tägliche Krieg der Besitze
 nden gegen uns Arbeitende\, die ohne ein geregeltes Auskommen nicht überl
 eben können – Ohne Lohn kein Brot. Es ist dieser Zwang zur Arbeit\, der
  uns alle miteinander verbindet.\n\nNur unsere Leistungsfähigkeit bestimm
 t unseren Wert in dieser Gesellschaft oder warum sollte man sonst in der P
 flege sparen und die Rente verkürzen? Wir sollen ausgeschlachtet werden a
 uf Kosten unserer Lebenszeit und Gesundheit\, während Millardäre zum Spa
 ß ins Weltall fliegen oder eine komplette Stadt für ihre Hochzeitsfeier 
 mieten. Elon Musk\, der Reichste Mann der Welt\, der nach dem Wahlsieg von
  Donald Trump den Hitlergruß macht\, ist ein Symbol für den katastrophal
 en Zeitgeist. Wie sehen das Erstarken nationaler und faschistoider Bewegun
 gen und Regierungen auf der ganzen Welt als ein Symptom der Krise. Als Ant
 ifaschist*innen können wir deswegen nicht immer nur das Bestehende vertei
 digen\; eine Demokratie\, die die Menschenwürde mit Füßen tritt. Wir m
 üssen unsere eigenen Perspektiven und Ideen einbringen.\n\nDie Wertlosigk
 eit von einfachen Menschen zeigt sich im aktuellen Handeln der Regierenden
 : Während der Rhein auf seinem Tiefststand ist\, kümmern sie sich nur um
  die Erhaltung der Lieferketten. Während 14.000 Menschen diesen Sommer de
 r Hitze zum Opfer gefallen sind\, diskutieren sie nur über Maßnahmen\, w
 ie sich der wirtschaftliche Schaden der Hitzewelle in Grenzen halten läss
 t.\n\nWir sehen keine Zukunft in einem System\, dass so erbarmungslos dara
 n arbeitet uns unserer eigenen Lebensgrundlage zu berauben. So schnell wie
  das Fahrverbot an Sonntagen für LKWs gelockert werden kann\, könnten Ma
 ßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor der Hitze getroffen werden. Doch 
 wenn alte Menschen sterben\, die nichts mehr zum Gewinn der Besitzenden be
 itragen\, dann ist es den Politikern egal – das Lebensrecht ist an den w
 irtschaftlichen Nutzen gebunden. Das „demokratische“ System und seine 
 Gesetze gehören den Besitzenden\, sie werden nie im Interesse der arbeite
 nden Menschen\, sondern immer nur im Interesse der Wirtschaft wirken.\n\nD
 ieser ständige Krieg der Besitzenden gegen die Arbeitenden wird gerade au
 ch in „Friedenszeiten“ geführt – ohne Bomben und Panzer\, dafür mi
 t Gesetzen\, Bürokraten und Polizei. Deshalb sind wir gegen diesen falsch
 en Frieden\, gegen ein Leben in konstanter Angst um Arbeitsplatz\, Wohnung
  und Auskommen.\n\nFür die Revolution! Für die Anarchie!\n\nWollen wir w
 irklichen Frieden erkämpfen\, dann müssen wir das System der weltweiten 
 Ausbeutung endlich abschaffen! Nur so können wir die Bedingungen für den
  Krieg langfristig verhindern\, indem wir seine Ursachen bekämpfen:\n\nDi
 e Staaten in unserer kapitalistischen Gesellschaftsordnung konkurrieren mi
 teinander\, der brutalste Ausdruck dieser Kokurrenz ist der Krieg um Einfl
 usssphären\, Rohstoffe\, Handelsrouten und Gebiete.\nDoch ist die Konkurr
 enz der Staaten nicht nur vom Kapitalismus abhängig. Der Krieg ist nämli
 ch die Ursache für jede Staatlichkeit. Ein Staat ist immer auf Gewalt auf
 gebaut\, auf der brutalen Eroberung eines Gebietes\, auf der Schutzgelderp
 ressung der Untertanen (auch Steuern genannt)\, auf den Gefängnismauern\,
  die uns täglich daran erinnern\, was mit Leuten passiert\, die sich nich
 t an die Regeln des Staates halten – Kurzum\, er steht auf seinem Gewalt
 monopol.\n\nJeder Staat und jeder Politiker weiß daher\, dass die Macht 
 über ein Territorium nur durch militärische Stärke garantiert wird. Sie
  wissen\, dass ihre Macht brüchig ist und ihr beanspruchtes Staatsgebiet 
 keinen anderen Schutz oder Rechtfertigung besitzt. Solange Staaten existie
 ren\, wird es immer Kriege geben. Genauer gesagt: In Gesellschaften mit hi
 erarchischen Strukturen gib es immer Menschen\, die Befehle geben und solc
 he\, die sie befolgen müssen. Wenn sich die Herrschenden entscheiden Krie
 g zu führen\, werden die Soldat*innen zwangsrekrutiert und die Arbeiter*i
 nnen werden Bomben produzieren müssen. Hierarchische Gesellschaften bedeu
 ten immer Willkür durch Vorgesetzte\, Generäle und Politiker.\n\nWir\, d
 ie einfachen Leute\, haben viel mehr mit den Normalsterblichen in Russland
 \, Ukraine\, Palästina oder sonst wo auf der Welt gemeinsam\, als mit der
  deutschen Politelite\, den kriegsgeilen Journalisten oder mit den Reichen
 \, wie z.B. dem Aldi-Familienclan. Wir Deutsche\, Ukrainer oder Russen etc
 . haben mehr Konflikte mit unseren eigenen Staaten\, mit unseren Herrscher
 n\, als wir gegeneinander haben. Wir werden zu Feinden gemacht\, doch unse
 r eigentlicher Feind ist der Staat!\nEs ist nur logisch\, dass wir uns erh
 eben müssen\, um die Ausbeutung und die Unterdrückung endlich loszuwerde
 n.\n\nWenn wir aber dem Krieg als straff hierarchisch organisierte Partei 
 entgegentreten\, in der wir nur kleine Rädchen in einer Befehlskette sind
 \, dann wiederholen wir nur denselben Fehler\, welcher die Ursache aller K
 riege ist: Die Herrschaft der Wenigen über die Vielen.\n\nWir brauchen ei
 ne soziale Bewegung\, die abgehobenen und elitären Führungskasten klar e
 ntgegentritt. Dazu müssen wir uns in freien Vereinigungen ohne Hierarchie
 n organisieren. Sie sollen selbstbestimmt und beispielhaft handeln – als
 o ohne Zwang\, nur mit gutem Beispiel voran.\n\nWie viel Kraft solche Bewe
 gungen entfalten können sehen wir überall auf der Welt. Inspiriert von e
 iner Jugendrevolte in Nepal\, die – angetrieben von Ausbeutung und Persp
 ektivlosigkeit – 2025 ihre korrupte Regierung stürzte\, versetzten Aufs
 tände der “Gen Z” die Reichen und Mächtigen in vielen Teilen des glo
 balen Südens in Angst und Schrecken. Sie zeigen uns\, dass es möglich is
 t zu kämpfen und sich in der Rebellion für Würde einzusetzten. Auch wir
  können ihnen unsere Solidarität zeigen\, indem wir die Flamme des Aufst
 andes nach Deutschland tragen\, unsere Kämpfe verbinden – da wir alle z
 usammen in der kapitalistischen Scheiße sitzen.\n\nWir stehen im Gegensat
 z zu Staat\, Nation und Patriarchat\, deren regelmäßiger Ausdruck Chaos\
 , Krieg\, Femizid\, Klimakollaps und die Ausbeutung der Armen und Arbeiten
 den ist. Wir stehen für die Anarchie – also den geordneten Zustand grö
 ßtmöglicher Gleichheit und Freiheit. Nur eine befreite Gesellschaft kann
  uns Frieden garantieren\, weil sie die sozialen und wirtschaftlichen Ursa
 chen für den Krieg beseitigt. Deshalb kämpfen wir für die Revolution.\n
 \nFür eine friedliche und lebenswerte Zukunft!\n\n \n\nhttps://knack.new
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