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 toten-todesopfer-rechter-gewalt-in-leipzig-seit-1990-2/
SUMMARY:Ausstellung: Die Verschwiegenen Toten. Todesopfer rechter Gewalt in
  Leipzig seit 1990
DESCRIPTION:»Die Verschwiegenen Toten – Todesopfer rechter Gewalt seit 1
 990 in Leipzig«. Eine Ausstellung des Initiativkreis Antirassismus\n\n2
 5.–31. Mai 2026 // Lützner Straße 30\, Leipzig-Lindenau\n\nÖffnungsze
 iten: Mo: 14:00–19:00 Uhr // Die–Do: 16:00–19:00 Uhr // Sa: 14:00–
 18:00 // So: 12:00–18:00 Uhr\n\nRechte Gewalt ist kein Randphänomen\, s
 ondern ein Produkt weit verbreiteter\, menschenverachtender Ideologien\, d
 ie die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zu
 fälliges Verbrechen – sie sind die Konsequenz einer Gesellschaft\, die 
 Menschen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder
  sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die Täter*innen handeln nicht
  im luftleeren Raum\, sondern in einem Klima\, das solche Gewalttaten beg
 ünstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarität erfahren Betroffene
  und Hinterbliebene oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile\, die
  die Morde überhaupt erst ermöglicht haben.\n\nDie Taten werden entpolit
 isiert\, verharmlost und als „isolierte Einzelfälle“ abgekanzelt\, st
 att endlich als das zu benennen\, was sie sind: eine Manifestation einer g
 esamt-gesellschaftlichen Haltung. 2013 erarbeitete der Initiativkreis Ant
 irassismus die Ausstellung „Die verschwiegenen Toten – Todesopfer rec
 hter Gewalt seit 1990 in Leipzig“\, um diesen zu gedenken und an sie zu 
 erinnern. Die Ausstellung wurde im vergangenen Jahr überarbeitet\, sie so
 ll über die Dimension rechter Gewalt in Deutschland und im Besonderen in 
 Leipzig aufklären. Zudem wird der politische\, juristische und gesellscha
 ftliche Umgang mit den Betroffenen und ihren Angehörigen thematisiert und
  die Notwendigkeit des aktiven Gedenkens an die Getöteten dargelegt.\n\nD
 ie Ausstellung wird gezeigt im Rahmen des Veranstaltungsprogramms »Klaus 
 R. zum Gedenken – 32 Jahre danach«\, das die translib. Communistisches
  Labor Leipzig zusammen mit der »Rassismus tötet!« – Leipzig zwisc
 hen dem 25. und 31. Mai 2026 organisiert. Zum vollständigen Veranstaltung
 sprogramm: https://www.translib.de/material/veranstaltungsprogramm-klaus-
 r-zum-gedenken-32-jahre-danach\n\nhttps://www.translib.de/material/ausstel
 lung-die-verschwiegenen-toten\n\nhttps://www.planlos-leipzig.org/events/au
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