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URL:https://www.planlos-leipzig.org/events/die-kapitalistisch_patriarchale
 n-vereinnahmungen-ueberwinden/
SUMMARY:Wie können wir kollektiv und selbstorganisiert die kapitalistisch_
 patriarchalen Vereinnahmungen unserer Körper\, Gedanken und Emotionen üb
 erwinden?
DESCRIPTION:(english version below)\n&nbsp\;\nInfoabend des APESD Kollektiv
 s zu geplanter selbstorganisierter Therapie 'MAST'\, zu Skillshares und ge
 meinsamer Wissensaneignung\n&nbsp\;\ndanach Möglichkeit für Austausch be
 i gemütlichem Barabend\n&nbsp\;\nUnser anarcha_queeres Kollektiv beschäf
 tigt sich seit einiger Zeit mit den Auswirkungen von Herrschaftssystemen (
 patriarchat_kapitalismus) auf unsere Körper und Psyche. Die Notwendigkeit
  einer in die Tiefe gehenden Auseinandersetzung und einer Suche nach einem
  Umgang mit unseren Wunden kommt aus gelebten Erfahrungen\, unseren Bezieh
 ungen zu uns nahen Menschen\, zu uns selber\, unserem Struggeln mit und in
  der Gesellschaft in der wir leben und unserem Wunsch nach umfassender Wid
 erständigkeit gegen Herrschaftssysteme\, die unser Leben\, unsere Beziehu
 ngen\, unser Fühlen und Handeln vereinnahmen.\n&nbsp\;\nWas wir vorhaben:
 \nAb Anfang des Jahres 2024 wollen wir gern mit drei regelmäßigen Gruppe
 n in Leipzig starten und über diese wollen wir im Infoabend sprechen. \n
 &nbsp\;\n1) Wir wollen uns in einem wöchentlichen Lesekreis gemeinsam zum
  Thema Trauma bilden. Wir wollen uns damit beschäftigen\, was einzelne Ge
 waltfälle\, Schock und Repression in unserem Körper machen und wie wir a
 nhaltende Spuren solcher Überwältigung in unseren Körpern vermeiden kö
 nnen sowie Umgänge finden\, sollten diese Spuren bereits bestehen. Wir wo
 llen lernen\, wie unsere jetzigen Bindungen zu uns selber und anderen durc
 h frühe Beziehungserfahrungen beeinflusst werden. Wir wollen neurobiologi
 sch verstehen\, was strukturelle Gewalt und komplexe Traumata/Wunden\, wie
  z.B. jene\, gegendered zu werden\, mit uns machen. Wir wollen sehen\, was
  Awareness und Informiertheit hier schon an neuen Handlungsmöglichkeiten 
 aufmachen kann\, und uns Umgangsskills aneignen\, damit wir uns befähigte
 r fühlen angesichts von Hilflosigkeit\, Ohnmacht\, Depression und Aggress
 ionen.\n        Dazu wollen wir u.a. Ausschnitte des Buches &quot;Healin
 g the Fragmented Selves of Trauma Survivors&quot; (Janina Fisher) und &quot;The Body
  keeps the Score&quot; (Bessel v.d. Kolk) lesen und noch weitere Texte recherch
 ieren. Im Rahmen davon werden wir uns die Methode 'Internal Family Systems
 ' (IFS) als Ressource genauer ansehen. In wöchentlichen Treffen das Jahr 
 hinweg wollen wir uns außerdem mit Accountability und trauma-informiertem
  Umgang mit Konflikten auseinandersetzen\, eventuell auch unter Einbeziehe
 n von Erfahrungen mit Transformative Justice Ansätzen. Es wird also mitun
 ter auch ein recht praxisnaher Lesekreis\, im Sinne von Raum für Auseinan
 dersetzung mit eigenen Mustern.\n&nbsp\;\n2) Wir sind in unseren Recherche
 n auf das anarchistische &quot;Jane Addams Collective&quot; aus NYC gestoßen\, welc
 hes mit dem 'MAST (Mutual Aid / Social Therapy) Programm' einen sehr kompa
 kten Gruppentherapievorschlag stellt\, in dem es vor allem darum geht\, un
 seren Gefühlen und Handlungen unbewusst unterliegende Glaubenssätze bewu
 sst zu machen\, damit sie unser Fühlen und Handeln nicht mehr (bzw. wenig
 er) negativ beeinträchtigen. \nDieses Programm würden wir gern anhand e
 ines Zines\, in dem es beschrieben wird\, gemeinsam diskutieren und dann v
 or allem praktisch ausprobieren. Wöchentlich soll hier abwechselnd in der
  Gesamtgruppe sowie in Triaden (Dreiergruppen) miteinander gearbeitet werd
 en.\n&nbsp\;\n3) Nachdem neurobiologisch informierte Ansätze zu Umgang mi
 t angestauten Emotionen und Traumata auf die Wichtigkeit von bewusstem ach
 tsamen Spüren im Körper hinweisen\, wollen wir uns alle zwei Wochen inte
 nsiv mit Praktiken und Techniken auseinandersetzen\, die uns auch auf soma
 tischer Ebene mehr Handlungsfähigkeit bieten können. In diesen regelmä
 ßigen Treffen wollen wir bestehende Techniken nach unseren antiautoritär
 en- herrschaftskritischen Ansprüchen &quot;umformen&quot;\, sodass sie uns im Ausba
 u unserer Agency helfen können. Vorläufige Kritierien für diesen Skills
 hare sind\, dass die mitgebrachten Techniken \n\n 	nicht esoterisch-guru-
 autoritär sind und nicht zu toxischen Abhängigkeiten führen können\, s
 ondern antiautoritäres Potential haben\n 	ohne langwierige\, teure Ausbil
 dung erlernbar sind\, - ein kollektiver Skillshare möglich ist\n 	es bere
 its Erfahrungen gibt von Menschen\, denen vertraut wird\, dass diese Techn
 iken wirken und/oder erlernt werden können\n\nEine Person aus unserer Gru
 ppe hat einen Skillshare vorbereitet\, um herrschaftskritisch hinterfragt 
 Praktiken aus dem sogenannten 'Body-Mind Centering' und 'Authentic Movemen
 t' gemeinsam auszuprobieren und für konkrete Situationen und Herausforder
 ungen anwendbar zu machen. Dieser vorbereitete Skillshare soll sich abwech
 seln mit einer offenen Einheit (beides findet somit jeweils monatlich stat
 t)\, in der alle Teilnehmenden Skills und Techniken teilen können\, die s
 ie als hilfreich für ein Aufrechterhalten oder den Aufbau von lebendiger 
 Widerständigkeit empfinden. Wir wollen uns gegen die toxische Vereinnahmu
 ng unserer Gefühle und Empfindungen wehren und uns gemeinsam anschauen\, 
 wie wir das üben können und wollen. Menschen aus unserer Gruppe bringen 
 in diese offenen Einheiten Erfahrungen mit der 'Grinberg' Methode\, Medita
 tions-Achtsamkeitspraxis\, 'Focusing' sowie einiges an Erfahrungswerten\, 
 was sich nicht unter einen speziellen Namen subsumieren lässt \;) mit. Wi
 r wollen voneinander lernen und miteinander forschen und was immer mit dem
  Befreien unseres Fühlens und Empfindens von patriarchal_kapitalistischer
  Vereinnahmung zu tun hat ist herzlich willkommen\, miteinander geteilt zu
  werden.\nWenn ihr mehr zu unseren Vorhaben wissen wollt\, Ideen habt\, eu
 ch einbringen wollt\, mitmachen\, kritische Bedenken habt usw.\, dann komm
 t gerne vorbei oder schreibt uns: apesd@riseup.net (pgp key auf Anfrage)!
  \nWir werden bis zum Treffen auch versuchen\, konkretere Wochentage\, Ze
 iten und Orte für die regelmäßigen Veranstaltungen vorzuschlagen. \nAm
  Beginn der Veranstaltung werden wir gemeinsam entscheiden\, ob wir Englis
 ch oder Deutsch sprechen und Flüsterübersetzung organisieren.\n&nbsp\;\n
 Zum Weiterlesen:\n- Text: &quot;Why we think that psychoemotional self- and com
 munity defense is necessary&quot;\nzu finden auf: https://apesd.blackblogs.org/
 \n- The Jane Addams Collective: Mutual Aid\, Trauma\, and Resiliency\n- Th
 e Jane Addams Collective: Mutual Aid Self/Social Therapy\nbeides zu finden
  auf: https://theanarchistlibrary.org\n&nbsp\;\nWelchen Umgang wir uns wü
 nschen:\nWir wünschen uns einen achtsamen\, caring Umgang miteinander\, d
 er es uns ermöglicht\, sowohl auf unsere eigenen als auch die Grenzen and
 erer gut aufzupassen. Uns ist es wichtig\, dass wir Kritik wohlwollend üb
 en\, mit der Ausrichtung\, uns gegenseitig in unseren Befreiungsprozessen 
 zu unterstützen. Wir wollen uns außerdem bemühen\, uns gegenseitig so g
 ut wie möglich in der Wissensaneignungen zu supporten und darin auf unter
 schiedliche Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen.\n        Im Miteinan
 der ist uns eine antipatriarchale_antikapitalistische Grundhaltung wichtig
 . Damit meinen wir auch\, dass wir einander nicht konsumieren oder anhand 
 oberflächlicher Kriterien &quot;auschecken&quot;\, dass &quot;Flirten&quot; nur unter gemeins
 amem Konsens passiert und dass wir einer Kultur von Austauschbarkeit und B
 eliebigkeit entgegenwirken wollen. Wir wollen keine Coolness und keine Sze
 necodes\, die auf andere ausschließend wirken.\n        Wir sind d
 rei weiß sozialisierte Menschen und nicht nur aus dieser Erfahrung heraus
  gebiased. Es ist uns wichtig\, uns aktiv damit auseinanderzusetzen\, eine
 n möglichst diskriminierungsfreien Raum zu schaffen. Wir wollen uns auf A
 ugenhöhe begegnen\, im Bewusstsein\, dass wir alle voneinander lernen kö
 nnen. Wir wollen mit allen\, die unsere Werte teilen\, Utopien weben\, und
  dafür denken wir braucht es viel Bewusstseinsarbeit und vor allem sich-g
 egenseitig-Zuhören\, - ein sich Kennenlernen.\n        Auf diesem 
 Weg (mit all seinen Widersprüchen) wollen wir achtsam miteinander umgehen
 \, aufeinander aufpassen\, Ableismen reflektieren und Rassismus so am Schi
 rm bekommen\, dass sich von Rassismus betroffene Menschen in der gemeinsam
 en Gruppe nicht geothered oder sonstiges fühlen. Diese Auseinandersetzung
  verstehen wir als einen Prozess.\n&nbsp\;\n______________________________
 __________________________________________\n&nbsp\;\nenglish version:\nHow
  can we collectively and self-organizedly overcome the capitalist_patriarc
 hal appropriation of our bodies\, thoughts and emotions?\nInfo evening of 
 the APESD collective on planned self-organized therapy 'MAST'\, skillshare
 s and shared knowledge acquisition\n\nMonday November 13th\, 18-20h // Loc
 ation upon request // afterwards possibility for exchange &amp\; drinks at
  the bar\n\nOur anarcha_queer collective has been dealing with the effects
  of systems of domination (patriarchy_capitalism) on our bodies and psyche
  for some time. The necessity of an in-depth examination and a search for 
 a way to deal with our wounds comes from lived experiences\, our relations
 hips with people close to us\, with ourselves\, our struggling with and in
  the society we live in and our desire for extensive resistance against sy
 stems of domination that take over our lives\, our relationships\, our fee
 lings and actions.\n&nbsp\;\nWhat we plan to do:\nFrom January 2024 on we 
 would like to start with three regular groups in Leipzig and we want to ta
 lk about their content in this info evening. \n&nbsp\;\n1) We want to for
 m a collective weekly reading circle on the topic of trauma. We want to lo
 ok at what violence\, shock and repression does to our bodies and see how 
 we can avoid persistent traces of such overwhelm in our nervous systems as
  well as find ways of dealing with these traces in case they already exist
 . We want to come to understand how our current attachments to ourselves a
 nd others are influenced by early relational experiences (both positive an
 d negative). We want to understand neurobiologically what structural viole
 nce and complex trauma/wounds\, such as those of being gendered\, do to us
 . We want to see what awareness and informedness can already open up here 
 in terms of new possibilities for action\, and acquire coping skills so th
 at we feel more empowered in the face of helplessness\, powerlessness\, de
 pression and aggression.\n    We will read excerpts from the book &quot;Heal
 ing the Fragmented Selves of Trauma Survivors&quot; (Janina Fisher) and &quot;The Bo
 dy keeps the Score&quot; (Bessel v.d. Kolk) and research other texts. As part o
 f this we will look more closely at the 'Internal Family Systems' (IFS) me
 thod as a resource. In these weekly meetings throughout the year we also w
 ant to look at accountability and trauma-informed dealing with conflict\, 
 possibly including experiences with Transformative Justice approaches. So 
 it will be quite a hands-on reading circle in a way\, in the sense of prov
 iding space to engage with our own patterns.\n&nbsp\;\n2) In our research 
 we came across the anarchist &quot;Jane Addams Collective&quot; from NYC\, which wit
 h the 'MAST (Mutual Aid / Social Therapy) Program' developed a very compac
 t group therapy proposal\, which is primarily about making our feelings an
 d actions conscious of unconscious underlying beliefs\, so that the latter
  no longer (or less) negatively affect our feelings and actions. \nWe wou
 ld like to discuss this program together on the basis of a zine in which i
 t is described and then\, mainly\, try it out in practice. We would like t
 o work together on a weekly basis\, alternating between the whole group an
 d triads (groups of three).\n&nbsp\;\n3) Since neurobiologically informed 
 approaches to dealing with accumulated emotions and trauma point to the im
 portance of conscious mindful sensing in the body\, we want to explore pra
 ctices and techniques every two weeks that can offer us more agency on a s
 omatic level. In these regular meetings we want to &quot;remodel&quot; existing tech
 niques according to our anti-authoritarian and power-critical claims\, so 
 that they can help us in the expansion of our agencies. Preliminary criter
 ia for this skillshare are that the techniques we bring along\n\n 	are not
  esoteric-guru-authoritarian and cannot lead to toxic dependencies\, but h
 ave anti-authoritarian potential\n 	can be learned without lengthy\, expen
 sive training\, - a collective skillshare is possible\n 	there is already 
 experience from trusted people that these techniques work and/or can be le
 arned\n\nOne person from our group has prepared a skillshare to power-crit
 ically try out practices from so-called 'Body-Mind Centering' and 'Authent
 ic Movement' together and to make them applicable to concrete situations a
 nd challenges. This prepared skillshare will alternate with an open sessio
 n (both will thus take place monthly)\, in which all participants can shar
 e skills and techniques they find helpful for sustaining or building resis
 tance and aliveness. We want to resist the toxic appropriation of our feel
 ings and sensations and look together at how we can and want to practice t
 his. People from our group bring to these open sessions experiences with t
 he 'Grinberg' method\, meditation mindfulness practice\, 'Focusing'\, as w
 ell as some experiential stuff that can't be subsumed under a specific nam
 e \;). We want to learn from each other\, explore with each other and what
 ever has to do with freeing our feeling and sensing from patriarchal_capit
 alist appropriation is welcome to be shared.\nIf you want to know more abo
 ut our plans\, have ideas\, want to get involved\, participate\, have crit
 ical concerns\, etc.\, feel free to come by or write us: apesd@riseup.net 
 (pgp key on request)! \nWe will also try to prepare suggestions for more 
 concrete days of the week\, times and places for the regular events until 
 the meeting.\nIn the beginning we will decide together wether to speak eng
 lish or german and organize whisper translation.\n&nbsp\;\nFor further rea
 ding:\n- Text: &quot;Why we think that psychoemotional self- and community defe
 nse is necessary&quot;\nto be found at: https://apesd.blackblogs.org/\n- The Ja
 ne Addams Collective: Mutual Aid\, Trauma\, and Resiliency\n- The Jane Add
 ams Collective: Mutual Aid Self/Social Therapy\nboth to be found at: https
 ://theanarchistlibrary.org\n&nbsp\;\nHow we want to treat each other:\nWe 
 desire mindful\, caring interactions that allow us to take good care of ou
 r own boundaries as well as the boundaries of others. It is important to u
 s that we offer criticism benevolently\, with the orientation of supportin
 g each other in our processes of liberation. We also want to try to suppor
 t each other as much as possible in the acquisition of knowledge and to be
  considerate of different needs.\n        In our togetherness an an
 ti-patriarchal_anti-capitalist attitude is important to us. By this we als
 o mean that we do not consume each other or &quot;check each other out&quot; based o
 n superficial criteria\, that &quot;flirting&quot; only happens under common consens
 us and that we want to counteract a culture of interchangeability and rand
 omness. We don't want any coolness or scene codes that have an exclusionar
 y effect on others.\n        We are three white socialized people a
 nd\, not only based on this experience\, we are biased. It is important to
  us to actively deal with creating a space that is as free of discriminati
 on as possible. We want to meet as equals\, aware that we can all learn fr
 om each other. We want to weave utopias with all those who share our value
 s\, and for this we think it needs a lot of awareness work and above all l
 istening to each other - getting to know each other.\n        On th
 is path (with all its contradictions) we want to be mindful of each other\
 , take care of each other\, reflect on ableisms and get racism on the scre
 en so that people affected by racism do not feel othered or otherwise marg
 inalized in the group. We understand these endeavours as a process.\n\n\n\
 n\nhttps://www.planlos-leipzig.org/events/die-kapitalistisch_patriarchalen
 -vereinnahmungen-ueberwinden/
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