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 hre-folgen/
SUMMARY:Gespräch: Von Stigmatisierung bis Kriminalisierung - Kontinuitäte
 n antiziganistischer Zuschreibungen und ihre Folgen
DESCRIPTION:+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Op
 fer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++\nAusstellung im 
 Neuen Rathaus der Stadt Leipzig (Untere Wandelhalle) vom 27. Januar bis 30
 . März 2026\n\nSinti und Roma wurden im Nationalsozialismus unter verschi
 edenen Kategorien verfolgt und deportiert: Als vermeintlich „Asoziale“
 \, als vermeintliche „Kriminelle“\, als „Z***“ und unter weiteren 
 Zuschreibungen. Diese waren nicht zufällig gewählt\, sondern basierten a
 uf jahrhundertelangen Vorurteilen sowie auf rechtlichen Regelungen und Ges
 etzen\, die mindestens seit 1900 bestanden.\nAuch heute stehen Roma und Si
 nti häufig im Fokus kriminalisierender Zuschreibungen. Durch behördliche
  Anweisungen und gesetzliche Regelungen werden sie strukturell benachteili
 gt – ein Beispiel hierfür sind interne Arbeitsanweisungen an Jobcenter 
 oder andere Behörden.\n\nIn der Woche der Veranstaltung jährt sich die D
 eportation Leipziger Sinti und Roma zum 83. Mal.  Die Veranstaltung wirft
  einen Blick auf die Geschichte des Antiziganismus und macht Kontinuitäte
 n sichtbar.\n\nAn dem Abend sprechen:\nDaniel Weißbrodt\, Historiker\, zu
 r Geschichte der Verfolgung von Sinti und Roma mit einem besonderen Schwer
 punkt auf Leipzig.\nVertreter:in der Rechtsabteilung der MIA Bund (Meldest
 elle Antiziganismus)\, die die aktuellen Entwicklungen und Beispiele struk
 tureller Diskriminierung erläutern wird.\nGjulner Sejdi\, Vorsitzender vo
 n Romano Sumnal\, für die Perspektive aus Community-Arbeit und Gegenwart.
 \n\n&nbsp\;\n\nVeranstaltung von Romano Sumnal e.V. in Kooperation mit der
  Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nDie Veranstaltung f
 indet im Rahmen der Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nation
 alsozialismus 1933 – 1945 – heute« statt. Ein Ausstellungsprojekt de
 r Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der KZ-Gedenkstä
 tte Flossenbürg in Kooperation mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätte
 n zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\nVeranstalter: 
 Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit in
  Leipzig und der Initiative Riebeckstraße 63 e.V.\n\nhttps://www.zwangsar
 beit-in-leipzig.de/de/zwangsarbeit-in-leipzig/veranstaltungen/veranstaltun
 gen-archiv/2026/09\n\nhttps://www.planlos-leipzig.org/events/gespraech-von
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