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 7-oktober-im-spiegel-der-visueillen-erinnerung-an-die-shoah/
SUMMARY:Gewalt als Bild.  Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visueill
 en Erinnerung an die Shoah
DESCRIPTION:Mit Tobias Ebbrecht-Hartmann\, Moderation: Daniela Schmohl (Ros
 a-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\nEine Veranstaltung der sächsischen Lande
 sarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Koo
 peration mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und dem Ariowitsch-Haus e
 . V.\n\nDer Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 markiert
  nicht nur eine Eskalation der Gewalt\, sondern auch einen Einschnitt in d
 er Geschichte ihrer medialen Darstellung. Täter filmten ihre Verbrechen u
 nd verbreiteten sie gezielt über soziale Netzwerke. Zugleich dokumentiert
 en Opfer und Überlebende die Ereignisse – vielfach entstanden dabei die
  letzten Zeugnisse ausgelöschter Leben. In seinem Essay analysiert Tobias
  Ebbrecht-Hartmann die besondere Bedeutung dieser Bilder. Er zeigt\, warum
  sie nicht nur Gewalt dokumentieren\, sondern selbst Teil der Gewalt sind:
  als Mittel der Erniedrigung\, Einschüchterung und Propaganda. Zugleich s
 tellt er die Frage\, warum eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Au
 fnahmen notwendig ist\, um die genozidale Dimension des 7. Oktober zu vers
 tehen und sie in den Kontext der visuellen Geschichte der Shoah einzuordne
 n.\nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit\, mit dem Autor ü
 ber die Macht von Bildern\, den Umgang mit visuellen Zeugnissen von Gewalt
  und die Herausforderungen für die Erinnerungskultur ins Gespräch zu kom
 men.\n\nTobias Ebbrecht-Hartmann\, Professor an der Hebräischen Universit
 ät Jerusalem\, forscht zu visueller Erinnerungskultur und Geschichte\, in
 sbesondere zu digitalen Formen des Erinnerns an den Holocaust und dem medi
 alen Umgang mit historischen Filmaufnahmen und Fotografien. Vor allem inte
 ressiert er sich dafür\, wie Bilder „wandern“ und sich „lesen“ la
 ssen\, um ihre vielfältigen Schichten und Bezüge in Vergangenheit und Ge
 genwart in den Blick nehmen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt d
 abei auf der Verwendungsgeschichte und dem Umgang mit historischen und akt
 uellen Gewaltbildern.\n\n&nbsp\;\n\n\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert
  durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlo
 ssenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stift
 ung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt\n\nhttps://sac
 hsen.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/QVLL7/gewalt-als-bild\n\nhttps://w
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