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SUMMARY:Ghost in the Machine (Film &amp\; Gespräch)
DESCRIPTION:Film (Valerie Veatch\, USA 2026\, OV). Anschließend Gespräch 
 mit Melina Weissenborn.\nTrailer\nTeil der Reihe zur linken Kritik am Tech
 -Faschismus. Alle Termine hier.\n\nDie unbekannten Ursprünge der künstli
 chen Intelligenz liegen nicht in Maschinen\, sondern in Machtverhältnisse
 n. Über einen historischen Zugang enthüllt der Film die historischen Gru
 ndlagen von Künstlicher Intelligenz. Regisseurin Valerie Veatch legt in d
 iesem Dokumentarfilm mit den Stimmen zahlreicher Expert*innen die philosop
 hischen\, kulturellen und politischen Kräfte frei\, die den globalen KI-B
 oom antreiben. Ghost in the Machine nähert sich allgegenwärtigen Frage
 n wie „Was ist KI?“\, „Wer entwickelt sie?“ und „Was wird aus de
 n Menschen?“ an\, indem der Film untersucht\, wie neue Technologien im L
 aufe der Geschichte Identität\, Kultur und globale Macht neu geprägt hab
 en. Gleichzeitig deckt er die aktuellen Facetten der Ausbeutung von Mensch
 en und der illiberalen Politiken auf\, ohne die KI nicht funktionieren wü
 rde.\n\nIm anschließenden Gespräch nimmt Melina Weissenborn eine Einordn
 ung des Films aus feministischer Perspektive vor und geht auf die Ideenges
 chichte ein\, die oft unausgesprochen unsere Vorstellungen von Künstliche
 r Intelligenz prägt.\n\nMelina Weissenborn ist Künstlerin und lebt und 
 arbeitet in Leipzig. Sie studierte Medienkunst an der Hochschule für Graf
 ik und Buchkunst Leipzig und an der Bezalel Academy of Fine Arts Jerusalem
 . Aktuell forscht sie im Rahmen ihrer Promotion an der Bauhaus Universitä
 t Weimar zur Kulturgeschichte von Schöpfungsimaginationen und Verlebendig
 ungsphantasien im Zusammenhang mit KI und Robotik. Sie arbeitet konzeptuel
 l und installativ mit den Medien Video und Film und hat eine Vorliebe für
  Found Footage. Melina Weissenborn ist Mitglied im Salon Digital und Teil 
 des Redaktionskollektivs „outside the box – Zeitschrift für feministi
 sche Gesellschaftskritik“.\n\nValerie Veatch\, geboren 1985\, ist Filmem
 acherin aus den USA. Sie studierte an der New School in New York City und 
 realisierte zuvor „Revolution in Three Acts“ (2006)\, „Me at the Zoo
 “ (2012)\, „Love Child“ (2014). „Ghost in the Machine“ feierte 2
 026 seine Premiere auf dem renommierten Sundance Film Festival.\n\nhttps:/
 /gruppeflorida.noblogs.org/\n\nhttps://www.planlos-leipzig.org/events/ghos
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