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 tionsgesellschaft/
SUMMARY:„Heritage is the Answer! But what was the Question?“ – Museen
 \, Denkmalpflege und das Recht auf Erbe in der Migrationsgesellschaft
DESCRIPTION:Samstag\, 14.06.\n18 Uhr „Heritage is the Answer! But what wa
 s the Question?“ – Museen\, Denkmalpflege und das Recht auf Erbe in de
 r Migrationsgesellschaft\nVortrag von Dr. Gülşah Stapel und anschließen
 des Gespräch mit Anike Joyce SadiqWas bedeutet es\, kulturelles Erbe in e
 iner Gesellschaft zu denken\, die von Vielfalt\, Menschenrechten und dem S
 treben nach sozialer Gerechtigkeit geprägt ist? Warum ist es wichtig\, di
 e Aushandlungsprozesse rund um kulturelles Erbe nicht nur als kulturpoliti
 sches\, sondern auch als soziales Thema zu begreifen? Wer entscheidet dar
 über\, was bewahrt wird – und wessen Geschichte unsichtbar bleibt?\n\nD
 er Vortrag greift zentrale Überlegungen aus Gülşah Stapels Buch „Rech
 t auf Erbe in der Migrationsgesellschaft“ auf und fragt nach dem Sinn un
 d den Spannungen öffentlicher Erinnerungsverständnisse. Im Fokus stehen 
 die Kritik an tradierten Erbekonzepten\, hegemoniale Ausschlüsse im kultu
 rellen Gedächtnis – sowie die Suche nach Strategien\, wie diese überwu
 nden werden können\, ohne in ein neues Konkurrenzdenken um das „richtig
 e“ Erinnern zu verfallen.\n\nAnhand des aktuellen Streits um das Soldate
 ndenkmal in Leipzig wird exemplarisch gezeigt\, wie konflikthaft und polit
 isch aufgeladen der Umgang mit Erinnerung im öffentlichen Raum sein kann 
 – und welche Fragen sich daraus für eine gerechte und inklusive Erinner
 ungskultur ableiten lassen. Wie kann öffentliches Erinnern gestaltet werd
 en\, ohne auf Prinzipien von Ausschluss und Wettbewerb zu setzen? Und wie 
 lassen sich politische und kulturelle Praktiken des Erinnerns gerechter\, 
 vielstimmiger und inklusiver entwickeln?\n\nDr. Gülşah Stapel ist Co-Gr
 ünderin und Co-Direktorin des TAM Museums zu 500 Jahren deutsch-türkeist
 ämmigen\, transkulturellen Geschichten. Sie ist zudem Teilzeitkuratorin f
 ür Outreach Prozesse bei der Stiftung Berliner Mauer und im Vorstand von 
 ICOM Deutschland. Die Hanse-Bosporus-Deutsche ist Expertin für urbanes Ku
 lturerbe und Erinnerungspolitik. Sie ist Dipl.-Ing. für Stadt- und Region
 alplanung und verfasste ihre Dissertation Identität und Erbe im Rahmen de
 s DFG Graduiertenkollegs an der TU-Berlin. Ihre Publikation „Recht auf. 
 Erbe in der Migrationsgesellschaft. Eine Studie an Erinnerungsorten türke
 istämmiger Berliner:innen“ erschien 2023 im Urbanophil Verlag.\n\nDie V
 eranstaltung ist eine Kooperation mit Stadtkuratorin Leipzig\n\nIm Rahmen 
 der Ausstellung „2 Tonnen Kalkstein. Neubetrachtung des Denkmals am Mark
 t“\, die noch bis zum 13. Juli im IDEAL Kunstraum zu sehen ist.\n\n\n\ni
 dealartspace.de\n\nhttps://www.planlos-leipzig.org/events/heritage-is-the-
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