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 grom-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-screening-diskussion/
SUMMARY:In Gedenken an das Rostocker Pogrom: DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRASS
 E / Screening &amp\; Diskussion
DESCRIPTION:[caption id=&quot;attachment_5440&quot; align=&quot;alignnone&quot; width=&quot;300&quot;] He
 ike Fischer Fotografie * Fotoaufnahmen für die Produktion zu &quot;der Kuaför
  von der Keupstraße&quot; im Oktober 2014 in KölnSetfotos: Szene &quot;Verhör&quot; mi
 t Atilla Öner und Alyin EsenerDer COIN Film GmbH Köln werden für diese 
 Fotos räumlich\, zeitlich und inhaltlich unbegrenzt gültige Nutzungsrech
 te eingeräumt. Die Fotos dürfen in allen Publikationen der COIN\, auf de
 ren Plakaten sowie online verwendet werden. Eine honorarfreie Weitergabe a
 n Dritte ist nicht vorgesehen.[/caption]\n\nFotoaufnahmen für die Produkt
 ion zu &quot;der Kuaför von der Keupstraße&quot; im Oktober 2014 in Köln\, Setfot
 os: Szene &quot;Verhör&quot; mit Atilla Öner und Alyin Esener. Der COIN Film GmbH 
 Köln werden für diese Fotos räumlich\, zeitlich und inhaltlich unbegren
 zt gültige Nutzungsrechte eingeräumt. Die Fotos dürfen in allen Publika
 tionen der COIN\, auf deren Plakaten sowie online verwendet werden. Eine h
 onorarfreie Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen.\n\nIN GEDENKEN AN D
 AS ROSTOCKER POGROM 1992\nBRD 2015\, Andreas Maus\, Dokumentarfilm\, 97 Mi
 n. OmU (Deutsch &amp\; Türkisch mit deutschen Untertiteln) in Kooperation
  mit „Rassismus tötet!“ – Leipzig\nMIT EINFÜHRUNG UND DISKUSSION\n
 \nAm 9. Juni 2004 explodierte eine Nagelbombe vor dem Geschäft des Frisö
 rs Özcan Yildirim in der Kölner Keupstraße. Schnell wird er in den Auge
 n der ermittelnden Behörden zum potentiellen Täter. Ein ausländerfeindl
 iches Motiv wird weitestgehend ausgeblendet. Erst sieben Jahre später wer
 den die wahren Täter*innen enttarnt: die Rechtsterrorist*innen des selbst
 ernannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Die Ermittlungen gege
 n die Opfer werden eingestellt. Es haben sich jedoch tausende Seiten an Er
 mittlungsakten angehäuft\, die das skandalöse Vorgehen der Behörden dok
 umentieren.\n\nAuf eindrückliche Weise zeigt DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRA
 SSE wie tiefgreifend der Bombenanschlag\, aber auch die Verdächtigungen d
 anach\, das Leben im Kölner Stadtteil Mülheim erschüttert haben. So wie
  in Köln wurden auch in den anderen Städten\, in denen der NSU gemordet 
 hat\, zumeist die Angehörigen und ihr Umfeld verdächtigt. Der Film eröf
 fnet die Diskussion über die Frage einer strukturellen Fremdenfeindlichke
 it in Deutschland auf eine neue Art: aus der Perspektive der Betroffenen.\
 n\nOn June 9\, 2004\, a nail bomb exploded in front of the hairdresser Öz
 can Yildirim's shop on Cologne's Keupstrasse. In the eyes of the investiga
 ting authorities\, he quickly becomes a potential perpetrator. A xenophobi
 c motif is largely ignored. The real perpetrators were only exposed after 
 seven years: the right-wing terrorists of the self-proclaimed National Soc
 ialist Underground (NSU). The investigations against the victims are stopp
 ed. However\, thousands of pages of investigation files have accumulated d
 ocumenting the scandalous actions of the authorities. \n\nIn an impressive
  way DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRASSE shows how profoundly the bomb attack\
 , but also the suspicions that followed\, shook life in the district Mülh
 eim of Cologne. As in Cologne\, in the other cities in which the NSU murde
 red\, it was mostly the relatives and those around them who were suspected
 . The film opens up the discussion about structural xenophobia in Germany 
 in a new way: from the perspective of those affected. (German &amp\; Turki
 sh with German subtitles)\n\nhttps://cinematheque-leipzig.de/programm/film
 e/der-kuafor-aus-der-keupstrasse/\n\nhttps://www.planlos-leipzig.org/event
 s/in-gedenken-an-das-rostocker-pogrom-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-scre
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