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 -pakt-brechen-ausstellung/
SUMMARY:„LASST UNS DEN PATRIARCHALISCHEN PAKT BRECHEN!“ (Ausstellung)
DESCRIPTION:\n\n„Man sollte den Wald sehen und den Baum vergessen“\nEs 
 ist schwierig\, den Aggressor zu benennen und die Aggressionen zu individu
 alisieren. Und es ist kein Geheimnis\, dass es emotional schwierig ist\, d
 en Täter zu entlarven\, vor allem\, wenn es sich um jemanden handelt\, de
 n wir als Verbündeten im Kampf betrachten. Wir wollen darauf hinweisen\, 
 wie oft emanzipatorische Projekte\, deren Mitglieder:innen sich selbst als
  Feministinnen bezeichnen\, in der Reproduktion patriarchaler Verhältniss
 e gefangen sind\, die unsichtbar gemacht oder zum Schweigen gebracht werde
 n\, um die gemeinsame und notwendige Utopie nicht zu gefährden.\n\n„Las
 st uns den patriarchalischen Pakt brechen!“ ist ein Aufruf gegen Schweig
 en und Isolation. Das war unsere Inspiration für die Gestaltung unseres W
 andbildes.\n\nVernissage: 16. Juni 18 Uhr \nAusstellung: 17./18. Juni jewe
 ils von 14-19 Uhr\n\nDas Wandgemälde wird am 16. Juni im Rahmen einer Ver
 nissage auf eine tragbare und lebendige Wand gemalt. Dies wird musikalisch
  begleitet und findet im Garten des Pöge-Haus statt.\n\nAm 17. und 18. Ju
 ni wird das Wandbild im Pöge-Haus ausgestellt und von Grafiken und Texten
  der feministischen Kollektive Abya Yala Libre Leizpig und Rrrlámpaga beg
 leitet\, um den Besuchern Kontext und Informationen zu bieten.\n\nDie Kün
 stlerinnen:\nTatiana Pinzón\, geboren in Bogotá\, Kolumbien\, lebte zume
 ist in Quito\, Ecuador. Sie ist Multimedia-Designerin und ihr Werk zeichne
 t sich durch die Verwendung leuchtender Farben und humorvoller Figuren aus
 . Seit 2017 lebt sie in Leipzig und engagiert sich in verschiedenen Initia
 tiven mit den Schwerpunkten Feminismus\, Dissidenz und Migration. Außerde
 m ist sie seit 2020 Mitbegründerin der Publikation Rrrlámpaga\, einer se
 lbstverwalteten Publikation\, die die Erfahrungen von Migrant*innen aus Ab
 ya Yala reflektiert.\n\nBárbara Niño (alias Badania)\, kolumbianische Il
 lustratorin und Grafikdesignerin\, die in der Wandmalerei ein Werkzeug fü
 r kreativen Ausdruck und persönliche Katharsis gefunden hat. Badania ordn
 et sich keinem definierten Stil zu\, da sie der Meinung ist\, dass eine Fe
 stlegung den Raum für Experimente verengen würde. Ein Großteil ihrer In
 spiration stammt jedoch aus der Ästhetik von Comics und Kinderbüchern. D
 ie Verwendung leuchtender und gesättigter Farbpaletten ist eine ihrer Kon
 stanten. Bárbara ist Teil des Kollektivs Abya Yala Libre Leipzig.\n\n\n\n
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