BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//wp-events-plugin.com//6.6.1//EN
TZID:Europe/Berlin
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
UID:6191@planlos-leipzig.org
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240910T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240910T203000
DTSTAMP:20240910T215456Z
URL:https://www.planlos-leipzig.org/events/mobivortrag-zur-demonstration-g
 egen-die-antisemitische-internationale-am-5-oktober-in-berlin/
SUMMARY:Mobivortrag zur Demonstration „Gegen die antisemitische Internati
 onale“ am 5.Oktober in Berlin
DESCRIPTION:Am 10.9 wird in der B12 einen Vortrag zur Antifa Demo in Berlin
  anlässlich der Eskalation des Antisemitismus seit dem 7. Oktober geben.\
 n\nDie Demo findet am 05.10. um 14 Uhr vor dem Hauptgebäude der Humboldt 
 Universität statt und steht unter dem Motto &quot;gegen die antisemitische Int
 ernationale&quot;.\nAufruf von Antifa Berlin\nAufruf zur Demonstration „Gegen
  die antisemitische Internationale“\nAntifaschistische Demonstration anl
 ässlich der Eskalation des Antisemitismus seit dem 7. Oktober\n\n05.10.20
 24 14:00 Humboldt Uni (vor dem Hauptgebäude\, Unter den Linden 6)\n\nDie 
 internationale Kunst- und Kulturszene\, das Mullah-Regime im Iran\, rote G
 ruppen\, LGBTQI-Aktivist:innen und Raver:innen von Berlin bis Barcelona\, 
 Erdogan-Fans\, US-amerikanische Humanities-Student:innen\, Vertreter:innen
  der Vereinten Nationen\, deutsche Neonazis und palästinensische Terroris
 t:innen\, sie alle sind sich spätestens seit dem 7. Oktober 2023 einig in
  ihrem Hass auf Israel\, den einzigen jüdischen Staat.\n\nHätte man nach
  dem 7. Oktober\, dem größten antisemitischen Massaker nach dem Holocaus
 t\, denken können\, dass dies ein wake up call zur Einsicht in die wahre 
 Intention der „Israelkritiker:innen“ sein könnte\, zeigte sich bald\,
  dass die antisemitische Internationale gerade in jenem Moment Zuwachs erh
 ielt\, als sich der jüdische Staat verletzlich zeigte. Noch am selben Tag
  wurden auf der Neuköllner Sonnenallee Süßigkeiten verteilt und schon b
 evor die militärische Antwort Israels begann\, formierten sich die ersten
  Demonstrationen\, auf denen das Massaker zum Widerstand umgedeutet wurde.
 \n\nIn vielen muslimisch geprägten Teilen der Welt folgte man dem Aufruf 
 der Hamas und skandierte offen „Tod den Juden!“\, während deren westl
 iche Kompliz:innen noch einige Umwege gehen mussten\, um zum selben Ergebn
 is zu kommen. War „Israelkritik“ in progressiven Kreisen schon länger
  Konsens\, kam es im Westen nach dem 7. Oktober zum endgültigen Dammbruch
 . Sich selbst als feministisch verstehende Gruppen leugnen oder relativier
 en die Vergewaltigung von Frauen\, weil sie Israelis sind\, Linke demonstr
 ieren gemeinsam mit Islamist:innen gegen Israel. Mit Rückendeckung aus de
 m akademischen Milieu werden Parolen wie “From the River to the Sea” o
 der “Yallah Intifada” auf deutschen Straßen und an Uni-Campussen gebr
 üllt. Der beiden Parolen inhärente Wunsch zur Judenvernichtung muss län
 gst nicht mehr hinter vorgehaltener Hand artikuliert werden. Eine Station 
 dieses Umwegs führt unweigerlich über die deutsche Erinnerungspolitik. 
 “Free Palestine from German Guilt” stellt in dieser Hinsicht den bishe
 rigen Höhepunkt der postkolonialen Dekonstruktion des Holocausts dar.\n\n
 Seit dem 7. Oktober hat sich die Situation für Jüd:innen hier und weltwe
 it radikal verschlechtert. Der Oberrabbiner Frankreichs rät zur Auswander
 ung nach Israel\, in Deutschland schließen reihenweise jüdische Restaura
 nts. Hochschulen werden zu antisemitischen No-GO-Areas. In Berlin wurde ei
 n jüdischer Student fast totgeschlagen. Deutschlandweit gab es Brandansch
 läge auf Synagogen\, politische Gegner:innen werden mit dem roten Hamas-D
 reieck markiert und so zu Anschlagszielen deklariert. Alle\, die die Lüge
  des Genozids an den Palästinenser:innen verbreiten\, haben dazu beigetra
 gen\, dass jüdischem Leben in Deutschland und weltweit eine weitere\, kau
 m zu heilende Wunde zugefügt wurde.\n\nDeswegen fordern wir: Solidarität
  mit Jüd:innen weltweit. Solidarität mit Israel.\n\nNieder mit der islam
 istischen Hamas\, der Hisbollah\, dem Regime in Teheran und ihren Kompliz:
 innen im Westen. Gegen die antisemitische Internationale!\n\nEs rufen auf:
 \n\n– Antifa Berlin\n– Gegenform – Bündnis gegen autoritäre Formie
 rung\n– EAG Berlin – Emanzipative &amp\; Antifaschistische Gruppe\n–
  ANA – Autonome Neuköllner Antifa\n– Dykes\, Women &amp\; Queers agai
 nst Antisemitism\n– Punks against antisemitism\n– GGA – Gruppe gegen
  Antisemitismus\n– Sozialarbeitende gegen Antisemitismus\n\n\n\nhttps://
 www.planlos-leipzig.org/events/mobivortrag-zur-demonstration-gegen-die-ant
 isemitische-internationale-am-5-oktober-in-berlin/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.planlos-leipzig.org/wp-content/uploa
 ds/2024/09/Mobivortrag.jpg
CATEGORIES:Vortrag
LOCATION:Wohn- und Kulturprojekt B12\, Braustraße 20\, Leipzig
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Braustraße 20\, Leipzig\, 
 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Wohn- und Kulturprojekt B12:geo:0,0
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20240331T030000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR