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SUMMARY:Podiumsgespräch: Dokumentation von Todesopfern rechter Gewalt in L
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DESCRIPTION:»Rassismus tötet!« – Leipzig: Zur Dokumentation von Todes
 opfern rechter Gewalt in Leipzig\n\nPodiumsgespräch // 25. Mai 2026\, 18:
 30 Uhr // Lützner Straße 30\, Leipzig–Lindenau\n\nZwischen 1990 und 20
 11 sind in Leipzig und Umgebung mindestens elf Personen Opfer rechtsmotivi
 erter Tötungsdelikte geworden: Gerhard S.\, Horst K.\, Gerhard Helmut B.\
 , Klaus R.\, Bernd G.\, Achmed B.\, Nuno L.\, Thomas K.\, Karl-Heinz T.\, 
 Kamal K. und André K.. Der Großteil unter ihnen wurde für lange Zeit\, 
 und manche werden bis heute nicht offiziell als Todesopfer rechter Gewalt 
 anerkannt\, obwohl eine rassistische\, sozialdarwinistische\, antisemitisc
 he oder homosexuellenfeindliche Motivlage der Täter*innen offensichtlich 
 ist. Es waren die Ermordung des wohnungslosen Karl-Heinz T. in der Leipzig
 er Innenstadt im Jahr 2008 und der rassistisch-motivierte Mord an Kamal K.
  nur zwei Jahre später\, die den Initiativkreis Antirassismus 2013 dazu
  veranlasst haben\, eine Ausstellung zu den Todesopfern rechter Gewalt sei
 t 1990 in Leipzig zu erarbeiten\, die in den letzten Jahren um wei
 tere Erkenntnisse zu Todesopfern und Motiven erweitert wurde.\n\nWi
 r möchten an diesem Abend mit dem Initiativkreis Antirassismus über ih
 re Ausstellung »Die verschwiegenen Toten – Todesopfer rechter Gewalt se
 it 1990 in Leipzig« sprechen\, die in unseren Räumen in der Lützner Str
 aße 30\, Leipzig–Lindenau\, zwischen dem 25. und 31. Mai besichtigt wer
 den kann. Wie haben sie Ende der 2000er Jahre die Ermordung von Karl-Heinz
  T. und Kamal K. in Leipzig erlebt? Welche Schwierigkeiten haben sich bei 
 ihren Recherchen zur Dokumentation der Todesopfer ergeben? Was wissen wir 
 über die Betroffenen\, was über die Tatmotive? Und warum bleibt eine Ane
 rkennung der rechten Motive häufig aus?\n\nNach dem Podiumsgespräch wird
  es die Möglichkeit zur Diskussion geben. Es bildet den Auftakt des Veran
 staltungsprogramms »Klaus R. zum Gedenken – 32 Jahre danach«\, das die
  translib. Communistisches Labor Leipzig zusammen mit der »Rassismus t
 ötet!« – Leipzig zwischen dem 25. und 31. Mai 2026 organisiert. Zum v
 ollständigen Veranstaltungsprogramm: https://www.translib.de/material/ve
 ranstaltungsprogramm-klaus-r-zum-gedenken-32-jahre-danach\n\nhttps://www.t
 ranslib.de/material/podium-todesopfer-rechter-gewalt-in-leipzig\n\nhttps:/
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