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SUMMARY:Demo: Solidarisch gegen ihre Repression // Gegen den Staat und sein
 e Gesetze
DESCRIPTION:\n\nWir rufen zu einer starken Demonstration am 31.10.2020 in L
 eipzig auf\, das Jahr Revue passieren zu lassen und zu reflektieren\, wüt
 end zu sein und unserer Ohnmacht einen Moment der Stärke entgegen setzten
 .\n\n\n\n\n\n\nSolidarisch gegen ihre Repression\n\nDer wohl bekannteste F
 all staatlicher Repression in den letzten Jahren war wohl das Verbot von l
 inksunten.indymedia. Der Verlust war immense\, die Wut überschaubar. Und 
 auch in Leipzig häufen sich die Fälle bei denen es zu Hausdurchsuchungen
 \, gewaltsamen Szenen verursacht durch die Polizei und überflüssigen Kon
 trollen kommt\, zunehmend. Sei es die mutige Verhinderung einer Abschiebun
 g in der Hildegardstrasse durch eine solidarische Nachbarschaft\, feiernde
  Menschen\, die Silvester zusammen zelebrieren wollen oder Aktivist*innen\
 , die sich in Sachsen antifaschistischer Arbeit verschrieben haben. Doch s
 oll der Fokus hier nicht zu sehr auf die repressiven Maßnahmen und Vorfä
 lle gelenkt werden\, sondern auf unser Handeln. Was können wir konkret tu
 n\, angesichts dieser Dominanzausübung und wie können wir uns gegenseiti
 g beistehen? Wie immer lautet unsere stärkste Antwort uns zu organisieren
 . Wenn wir uns zusammen tun und zeigen\, wie viele und wie stark wir sind\
 , können wir mehr erreichen und uns gegenseitig supporten. Auch wenn einz
 elne von uns Ziel der staatlichen Angriffe werden\, warten da draußen noc
 h zahlreiche Genoss*innen und veranstalten beispielsweise diese Demo\, org
 anisieren dringend benötigten Support für die Betroffenen oder dokumenti
 eren das Geschehene. Wir müssen aus unseren Erfahrungen lernen\, diese we
 iter geben und dürfen uns nicht dem Staat beugen. In diesem Sinne möchte
 n wir zu einer starken Demonstration am 31.10.2020 in Leipzig aufrufen\, d
 as Jahr Revue passieren zu lassen und zu reflektieren\, wütend zu sein un
 d unserer Ohnmacht einen Moment der Stärke entgegen setzten.\nUpdate 26.1
 0.:\nStartpunkt und Eröffnung ist um 18:00 Uhr am Clara-Zetkin-Denkmal\, 
 seid pünktlich oder kommt sogar ein bisschen früher. Von dort aus geht e
 s über die Beethovenstraße zur ersten Zwischenkundgebung auf dem Simsonp
 latz vor dem Bundesverwaltungsgericht. Danach geht's über den Ring auf de
 n Peterssteinweg\, vorbei an der Dimitroffwache\, die Karli über die Sche
 nkendorfstraße in die Bernhard-Göring-Straße. An der Ecke Bernhard-Gör
 ing-Straße / Alfred-Kästner-Straße folgt vor dem Amtsgericht die zweite
  Zwischenkundgebung. Danach geht's über die Kurt-Eisner-Straße zurück a
 uf die Karli und von dort übers Connewitzer Kreuz und die Wolfgang-Heinze
 -Straße bis zur Ecke Herderstraße\, wo die Abschlusskundgebung stattfind
 en wird.\n\nZum Schutz vor einer Corona-Infektion und anderen Unannehmlich
 keiten empfehlen wir das Bedecken von Mund und Nase.\nBereitet euch auf di
 e Demo vor und lasst Dinge\, die ihr nicht braucht\, zuhause. Handys und S
 martphones haben auf der Demo nichts zu suchen und vereinfachen den Cops d
 ie Repression.\nBei Festnahmen gilt immer noch &quot;Anna und Arthur halten's M
 aul!&quot;\, also kein Wort zu den Repressionsbehörden.\nRuft stattdessen beim
  Ermittlungsausschuss an: 0341 211 93 13 und kommt in die Sprechstunde von
  EA und Rote Hilfe\, jeden Freitag von 17:30 bis 18:30 Uhr im linXXnet. We
 itere Tipps findet ihr u.a. hier: https://rote-hilfe.de/downloads\n\nAuch 
 wenn keine Cops zu sehen sind\, denkt immer an die Möglichkeit von Zivten
 . Zwar haben Beamte eine Legitimationspflicht gegenüber der Versammlungsl
 eitung (§ 11 I SächsVersG) und somit müssten sich auch zivile Kräft zu
  erkennen geben\, erfahrungsgemäß wird das aber nicht getan. So wurden b
 eispielsweise laut einer Anfrage an den sächsischen Landtag durch Jule Na
 gel bei der Demo &quot;Gegen die Festung Europa und das autoritäre Regima Chin
 a&quot; am 12.09.2020 &quot;ca. 110 Polizeibedienstete in ziviler Kleidung eingesetz
 t&quot; (Drs.-Nr.: 7/3906 auf edas.landtag.sachsen.de).\n\nAnna &amp\; Arthur h
 alten's Maul\nGetroffen hat es einige\, gemeint sind wir alle\nSolidaritä
 t ist unsere Waffe\n\nJohannapark\n31.10.2020\n18 Uhr\n\n\n\n&nbsp\;\n\nAu
 sführlicher Aufruf:\n\n\nAm 31.10. demonstrieren wir unsere Feindschaft g
 egen den Staat. Wir wollen zeigen\, dass uns seine Repression zwar einsch
 üchtern\, schrecken und ängstigen kann\, nicht aber dazu führt\, das wi
 r uns klein machen und wegducken\, wenn wieder einmal nach denen geschlage
 n wird\, die aller Misere und Widerstände zum Trotz anhaltend für eine b
 essere Welt kämpfen und dabei keine Maßstäbe anerkennen außer die eige
 nen.\n\n\n\n\n\n\nGegen den Staat und seine Gesetze – Nieder mit der Rep
 ression\n\nSeit je her fordert der Staat die Einhaltung seiner Gesetze. Da
 für verspricht er\, die Anliegen der Menschen in seinem Einflussgebiet zu
  berücksichtigen\, ebenso wie ihre Wünsche und Begehrlichkeiten zu erfü
 llen. Für die Meisten aber bleibt es beim leeren Versprechen. Nicht die A
 nliegen\, Bedürfnisse und Begehrlichkeiten ALLER werden berücksichtigt\,
  sondern nur die von wenigen\; berücksichtigt werden vor allem jene\, die
  für den Erhalt von Staat und Wirtschaft Bedeutung haben. Die anderen mü
 ssen sich mit der Anpassung an die staatliche Autorität begnügen\, abges
 peist mit dem stets leeren Versprechen\, dass es bei fleißigem Bemühen e
 ventuell in der Zukunft besser aussehen wird. Die Verteilung des Wohlstand
 s ist und bleibt ungerecht in doppelter Hinsicht: Im Staat selbst nach inn
 en\, aber auch im Verhältnis zum Rest der Welt nach außen.\n\nGegen die 
 ungerechte Verteilung wenden sich reformistische Bewegungen der bürgerlic
 hen Gesellschaft. Sie setzen den Staat durch Lobbyarbeit und Mobilisierung
  unter Druck\, mit dem Ziel\, weniger berücksichtigte Gruppen in der Gese
 llschaft mit mehr Vorzügen auszustatten als ihnen bisher zuteil werden. D
 ies lässt sich der Staat nicht gerne\, aber immerhin gefallen\; widerwill
 ig erträgt er seine Modernisierung. Ertragen aber kann er sie\, weil sie 
 ihn nicht in seiner Grundstruktur angreift\, ihm nicht grundsätzlich zu L
 eibe rücken will. Die Stimme der Reform erhebt sich immer im erlaubten Ra
 hmen\, gesagt und getan wird alles\, soweit es erlaubt ist\, eine Treue zu
 r staatlichen Macht\, welche ihren Akteur*innen erlaubt\, sich mit besonde
 rer Integrität zu schmücken.\n\nWer es aber wagt\, sich gegen den Staat 
 selbst und nicht nur gegen die aus ihm herauskleckernde Ungerechtigkeit zu
  wenden\, dem ist der feindselige Konflikt sicher. Wie sollte es auch ande
 rs sein\; der Staat wehrt sich gegen Angriffe auf ihn. Dabei ist es wenige
 r entscheidend\, ob die Angriffe ihn tatsächlich gefährden\, vor allem w
 ird gegen das Zeigen einer antistaatlichen Gesinnung vorgegangen. Sein zen
 trales Mittel hierfür ist die Repression. Durch ihre Anwendung sollen Abw
 eichler*innen in die Bahn zurückgepresst werden. Wenn es schon nicht geli
 ngt\, ihre Einstellung zu ändern\, so kann es gelingen sie durch Einschü
 chterung dazu zu bringen\, ihrer Einstellung keinen Ausdruck mehr zu verle
 ihen\, beziehungsweise den Ausdruck in eine normierte Form zu pressen. Die
  Härte der Repression richtet sich dabei nicht zwangsläufig nach der Hef
 tigkeit eines Angriffes. Vielmehr als das richtet sie sich nach dem subjek
 tiven Gefühl von Bedrohung\, welches die Akteur*innen im staatlichen Getr
 iebe verspüren.\n\nDieses subjektive Gefühl orientiert sich nicht an ein
 er tatsächlichen Gefahr\, ausgehend von einer linken Bewegung\, die kurz 
 davor steht\, den Staat revolutionär zu überwinden\, sondern hat seinen 
 Grund gerade im vorbewussten Denken staatlicher Akteur*innen. Die Bedrohun
 gslage für die bürgerliche Gesellschaft ist nicht ausgedacht\; doch komm
 t sie vielmehr aus ihren eigenen Mängeln sowie aus dem von ihr selbst pro
 duzierten Elend heraus. Unfähig dies zu erkennen\, erscheint den Akteur*i
 nnen des Staates die radikale Linke als ein Ungeheuer\, das um so gefährl
 icher wirkt\, wie die eigenen Mittel\, der wachsenden Krisen Herr zu werde
 n\, versagen. Hierin finden sich die Gründe\, warum sich die Repression d
 es Staates mit wachsender Härte gegen die radikale Linke richtet. Kleiner
 e Gesetzesbrüche\, die beim Staat in den eigenen Hochphasen gönnerhaft n
 och als Bagatelle durchgingen\, sind heute Anlass für Maßnahmen\, die zu
 vor Ermittlungen im Bereich des Terrorismus oder der schweren Gewaltkrimin
 alität vorbehalten waren.\n\nDabei erfüllt das immer härtere Vorgehen g
 egen die radikale Linke nicht nur den Zweck\, diejenigen einzuschüchtern\
 , gegen die sich die Repression richtet\, sondern auch deren Mitstreiter*i
 nnen. Zugleich ist es Teil staatlicher Propaganda gegen seine Feinde. Ein 
 Bild soll erzeugt werden\, in welchem die Stichhaltigkeit linksradikaler P
 ositionen hinter dämonischen Fratzen verschwinden um so eine Auseinanders
 etzung der Gesellschft mit linksradikalen Positionen so zu verhindern. Lin
 ksradikale Menschen werden in zunehmender Intensität als Unmenschen darge
 stellt\, die ihre Freude an sinnloser Gewalt\, Gang-Strukturen\, Raub\, Er
 pressung\, Bespitzelung und Diebstahl hinter Moralität und kritischer Pol
 itik verbergen zu versuchen. Regelrecht dramatisch inszeniert werden diese
  vermeintlichen Absichten durch Anhänger*innen faschistischer und neurech
 ter Positionen\, bereitwillig aufgegriffen werden sie zumindest vom Inhalt
  her selbst vom bürgerlichen linken Lager. Linksradikale Politik steht so
 mit vor einem doppelten Problem: Nicht nur wächst die durch von den Staat
 en produzierte weltweite Not\, gleichzeitig schwindet die Offenheit für d
 en Kampf gegen diese Staaten. In diesem Kontext sind die Angriffe der letz
 ten Zeit auf uns und unsere Genoss*innen zu betrachten. Die Schwellen für
  Kontrollen\, Hausdurchsuchungen\, Untersuchungshaft und hohe Haftstrafen 
 sinken\, während als Legitimation die Niederträchtigkeit der von Repress
 ion getroffenen ins Feld geführt wird.\n\nParallel entwickelt sich der Po
 lizeiapparat\, vom Staat zunehmend mit Befugnissen ausgestattet\, immer me
 hr zu einer gegen staatliche Gesetze\, Regeln und Konventionen handelnden 
 und in diesem Sinne der bürgerlichen Gesellschaft feindlich gegenüberste
 henden Organisation: Polizist*innen spielen Namen aus Datenbänken in die 
 Hände rechter Netzwerke\, bedrohen unter dem Label NSU 2.0 prominente Fra
 uen\, gründen rechtsterroristische Netzwerke und zweigen dafür Munition 
 und Sprengstoff aus den Polizeibeständen ab\, gehen gegen alle vor\, die 
 ihre Übergriffe dokumentieren\, ob Journalist*innen oder nicht\, und lass
 en ihrem Rassismus oder dem insitutionellen Rassismus freien Lauf. Trotzde
 m erhalten sie wie blind Rückendeckung durch den bürgerlichen Staat\, de
 r zwar über solche zu Einzelfällen heruntergespielten Strukturen nicht f
 roh ist\, noch mehr Angst aber davor hat\, die Polizei würde ihren Dienst
  verweigern oder durch bürgerliche Kritik noch weiter nach rechts „gedr
 ängt“.\n\nWir aber sind weder blind gegenüber polizeilicher und staatl
 icher Gewalt\, noch vergessen wir unsere Genoss*innen\, vor allem nicht je
 ne die derzeit im Knast sitzen oder zuletzt von Hausdurchsuchungen betroff
 en waren. Nur exemplarisch nennen wir da:\n\n 	Die Gefährt*innen des Park
 bankverfahrens\, die teilweise seit einem Jahr in U-Haft sitzen und bei de
 nen seit Anfang des Jahres die Gerichtsverhandlung in Hamburg läuft.\n\n\
 n 	Diverse Hausdurchsuchungen in Baden-Württemberg im Juli 2020 im Zusamm
 enhang mit einer Auseinandersetzung zwischen Nazis der selbsternannten Gew
 erkschaft &quot;Zentrum Automobil&quot; und Antifaschist*innen. Ein Antifaschist sit
 zt seit dem in U-Haft.\n\n\n 	Die Razzia im Juni in Frankfurt wegen Verdac
 hts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung (§ 129a) un den folgend
 en Zeug*innenvorladungen.\n\n\n 	Im Juli endete das TKP/ML-Verfahren mit h
 ohen Haftstrafen wegen dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristis
 chen Vereinigung im Ausland (§ 129b): Müslüm Elma: Freiheitsstrafe 6 Ja
 hre\, 6 Monate\, Erhan Aktürk: Freiheitsstrafe 4 Jahre\, 6 Monate\, Dr. S
 inan Aydin: Freiheitsstrafe 3 Jahre\, 6 Monate\, Haydar Bern: Freiheitsstr
 afe 3 Jahre\, 4 Monate\, Dr. Banu Büyükavci: Freiheitsstrafe 3 Jahre\, 6
  Monate\, Musa Demir: Freiheitsstrafe 3 Jahre\, 4 Monate\, Deniz Pektas: F
 reiheitsstrafe 5 Jahre\, Sami Solmaz: Freiheitsstrafe 3 Jahre\, Seyit Ali 
 Ugur: Freiheitsstrafe 4 Jahre\, 6 Monate\, Mehmet Yesilcali: Freiheitsstra
 fe 2 Jahre\, 9 Monate.\n\n\n 	Die endlosen Schikanen und Überfälle\, den
 en die Genoss*innen aus der Rigaer94 im wieder ausgesetzt sind. ()\n\n\n 	
 Im Zuge der G20-Verfahren der Elbchausseeprozess mit fünf Angeklagten weg
 en u.a. Landfriedensbruch\, Beihilfe zu Brandstiftung\, gefährlicher Kör
 perverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizist*innen. Die Haftstrafen 
 reichen von drei Jahre bis zu Arbeitseinsätzen. Das Rondenbarg-Verfahren 
 mit 86 Angeklagten steht noch aus.\n\n\n 	Natürlich die Repressionen\, di
 e immer wieder unsere Strukturen angreifen\, sei es durch das Verbot von i
 nksunten und die Zensur des Mezopotamien Verlages\, oder aber die sich hä
 ufenden Verbotspläne gegen die Rote Hilfe\, die Einstufung von de.indymed
 ia.org durch den Verfassungsschutz als Verdachtsfall oder aber die Aberken
 nung der Gemeinnützigkeit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/
 Bund der Antifaschisten.\n\nUnd die Genoss*innen\, die in Leipzig in den v
 ergangen Monaten von Repression getroffen wurden:\n\n 	Die zwei Beschuldig
 ten des Hildegardstr-Verfahrens\, die bei der versuchten Verhinderung eine
 r Abschiebung 2019 festgenommen wurden und teilweise über 8 Monate in U-H
 aft saßen.\n\n\n 	Die Personen\, die wegen der Krawalle Silvester am Conn
 ewitzer Kreuz zum Teil in U-Haft gesteckt\, bereits zu harten Strafen veru
 rteilt wurden oder die die Verfahren noch vor sich haben.\n\n\n 	Die betro
 ffenen Genoss*innen der Hausdurchsuchungen\, die 2020 ein neues Ausmaß in
  Leipzig angenommen haben.\n\n\n 	Die Genoss*innen\, die im Rahmen der Aus
 einandersetzungen um die Luwi und die Soziale Kampfbaustelle eingefahren s
 ind\n\nUnd wir vergessen auch nicht diejenigen\, die in den letzten Jahren
  durch Polizeigewalt ums Leben kamen.\n\n 	Das sind unter anderem: Maria B
 . aus Berlin\, Aman Alizada aus Stade\, Rooble Warsame aus Schweinfurt\, A
 del B. aus Essen\, Amad Ahmad aus Kleve und Matiullah Jabarkhil aus Fulda.
 \n\nWenn wir am 31. Oktober 2020 gegen Repression demonstrieren\, dann dem
 onstrieren wir nicht dafür\, dass der Staat uns wieder mit Samthandschuhe
 n anfassen möge. Vielmehr demonstrieren wir unsere Feindschaft gegen ihn.
  Wir zeigen\, dass uns seine Repression zwar einschüchtern\, schrecken un
 d ängstigen kann\, nicht aber dazu führt\, das wir uns klein machen und 
 wegducken\, wenn wieder einmal nach denen geschlagen wird\, die aller Mise
 re und Widerstände zum Trotz anhaltend für eine bessere Welt kämpfen un
 d dabei keine Maßstäbe anerkennen außer die eigenen.\n\nWir scheißen a
 uf den Staat und seine Gesetze!\n\nNieder mit der Repression!\n\nSolidarit
 ät ist unsere Waffe! United we stand\, united we fight!\n\n\n\n\n\n&nbsp\
 ;\n\nhttps://de.indymedia.org/node/105623\n\nhttps://www.planlos-leipzig.o
 rg/events/solidarisch-gegen-ihre-repression/
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