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SUMMARY:unkürzbar - Für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz – gegen K
 ürzungen\, Sozialabbau und Hass!
DESCRIPTION:Liebe Engagierte der Leipziger Zivilgesellschaft\, liebe Kolleg
 :innen\, liebe Genoss:innen und Freund:innen\,\n\nam 28. März 2026 um 14 
 Uhr gehen wir in Leipzig auf die Straße\, um gemeinsam\n\n 	für einen st
 arken Sozialstaat\n 	für Klimagerechtigkeit\n 	für gesellschaftlichen Zu
 sammenhalt\n 	für Umverteilung\n\nzu demonstrieren.\n\nAktuell werden dur
 ch die Bundesregierung zentrale soziale\, kulturelle und ökologische Erru
 ngenschaften angegriffen.\n\nWir sagen: Nicht mit uns!\n\nDer Sozialstaat 
 unter Beschuss\n\nMenschen wollen einen starken Sozialstaat. Es ist eine g
 latte Lüge\, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar.\n\nPläne der B
 undesregierung und Forderungen der Arbeitgebervertreter:\n\n 	Bürgergeldk
 ürzungen\n 	Abschaffung des 8-Stunden-Tages\n 	Das Krankengeld soll einge
 schränkt werden\, an Karenztagen soll es gar nicht gezahlt werden.\n 	Äl
 tere Arbeitnehmer sollen nur noch 1 Jahr Arbeitslosengeld beziehen können
 .\n 	Die kostenlose Mitversicherung in der Krankenversicherung soll beende
 t werden.\n 	Leistungen der Krankenversicherungen sollen wir selbst bezahl
 en.\n\nDiese Pläne setzen Beschäftigte unter Druck und gefährden unsere
  Gesundheit. Diejenigen\, die gerade ihren Arbeitsplatz verlieren\, könne
 n sich nicht mehr auf unseren Sozialstaat verlassen.\n\nDas Privatvermöge
 n der Reichsten wächst weiter. Bereits eine moderate Vermögenssteuer und
  Millionärsabgabe könnte jährlich über 140 Milliarden Euro einbringen 
 – das 150‑fache der Bürgergeldkürzungen.\n\nAusgaben des Staates fü
 r das Militär werden grenzenlos durch Schulden finanziert. Gleichzeitig f
 ehlt das Nötigste für gute Bildung\n\nWer umverteilen will\, soll bei Su
 perreichen ansetzen und nicht bei den Ärmsten. Wir fordern eine ehrliche 
 Verteilungsdebatte.\n\nWir sagen klar: Der Sozialstaat ist das Fundament u
 nserer Demokratie. Er bietet Sicherheit\, Zusammenhalt in schwierigen Zeit
 en und ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben.\n\nWer die Axt an diese Err
 ungenschaften legt\, gefährdet gesellschaftlichen Frieden und die Stabili
 tät unseres Landes. Soziale Sicherheit ist keine Kostenfrage\, sondern ei
 ne Frage des politischen Willens.\nGute Arbeit statt ständiger Flexibilis
 ierung\nDie Bundesregierung hat das Arbeitszeitgesetz im Visier und will d
 en 8-Stunden-Tag abschaffen. Die maximale Arbeitszeit pro Tag soll länger
  werden. Sie nennt das „Flexibilität“ und „Vereinbarkeit“ Dabei i
 st dies ein unverschämter Angriff auf unsere Zeit und unsere Gesundheit.\
 n\nDas Arbeitszeitgesetz und Tarifverträge bieten ausreichend Flexibilit
 ät und Verlässlichkeit für Beschäftigte und Arbeitgeber! Es braucht me
 hr Tarifbindung in den Unternehmen. Dies sollte durch die Bundesregierung 
 unterstützt werden.\nKlimaschutz darf kein Luxus sein\nKlimaschutz ist Wi
 rtschaftspolitik – und schafft neue\, sichere Arbeitsplätze. Dafür bra
 ucht es Investitionen in Bahn\, Bildung\, soziale Infrastruktur und zukunf
 tsfähige Industrien – nicht Steuererleichterungen für Großkonzerne un
 d Superreiche.\n\nWährend Sozialleistungen gekürzt werden sollen und Hau
 shalte von Städten und Kommunen zu wenig Geld haben\, bleiben klima- und 
 umweltschädliche Subventionen für Diesel\, Kerosin und Kohle bestehen 
 – in Höhe von rund 66 Milliarden Euro pro Jahr. Das bedeutet: Wer viel 
 verbraucht\, wird entlastet. Wer wenig hat\, zahlt steigende Energiepreise
  und Mieten. So wird Klimapolitik sozial gespalten und Menschen wenden sic
 h von ihr ab.\n\nEs ist längst klar: Die Klimaziele 2030 sind nur noch mi
 t einem massiven Investitionsschub erreichbar.\n\nEin gerechter Klimaschut
 z braucht Verlässlichkeit\, öffentliche Verantwortung und klare soziale 
 Leitplanken:\n\n 	bezahlbare Bahntickets und einen funktionierenden Nahver
 kehr statt fossiler Steuertricks\,\n 	energetische Sanierungen\, die auch 
 Mieter:innen entlasten\, und Investitionen in die regionale und gemeinwohl
 orientierte Energieversorgung\n\nstatt privater Profite.\nSolidarität geg
 en Spaltung\nTeile der CDU und die AfD hetzen gegen Bürgergeldbeziehende\
 , Erwerbslose und Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Sie lenken davon a
 b\, eine ehrliche Verteilungsdebatte zu führen. Wer so Politik macht\, sc
 hürt gezielt Ressentiments\, statt Lösungen für steigende Mieten\, sink
 ende Reallöhne und marode Infrastruktur zu liefern.\n\nIn diesem Klima er
 leben wir ein Wiedererstarken von Rassismus und Antisemitismus\, Angriffe 
 auf Geflüchtete\, Jüd:innen und Juden\, Muslim:innen\, Sinti und Roma un
 d auf alle\, die nicht in ein nationalistisches Weltbild passen. Ausgrenzu
 ng beginnt mit Worten – mit Hass in Talkshows\, Lügen in sozialen Netzw
 erken und Hetze auf der Straße – und endet bei realer Gewalt.\n\nWir sa
 gen klar: Menschen\, die nach Deutschland kommen\, weil sie vor Krieg\, Ar
 mut oder Klimakatastrophen fliehen\, sind nicht das Problem – sie sind T
 eil unserer Gesellschaft und haben Rechte. Wir tragen alle die Verantwortu
 ng dafür\, dass sie bei uns ankommen.\n\nWer Geflüchtete\, EU‑Arbeiter
 :innen oder Menschen ohne deutschen Pass zu Sündenböcken macht\, stellt 
 die Menschenwürde in Frage und spielt denjenigen in die Hände\, die an n
 iedrigen Löhnen und am schwachen Sozialstaat verdienen.\n\nSolidarität h
 eißt für uns: Wir lassen uns nicht spalten – nicht nach Pass\, Herkunf
 t\, Religion oder Wohnort. Wir stehen an der Seite aller\, die von Armut\,
  Ausbeutung\, Rassismus und Antisemitismus betroffen sind. \nKultur darf 
 kein Luxus sein\nKunst und Kultur sind keine Luxusgüter\, sondern Grundpf
 eiler unserer Gesellschaft\; sie müssen für alle Menschen zugänglich un
 d bezahlbar bleiben. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse in der freien K
 ultur sind geprägt von struktureller Unsicherheit\, hoher Selbstausbeutun
 g\, fehlender sozialer Absicherung\, bürokratischen Hürden und massiver 
 Abhängigkeit von kurzfristigen Fördermitteln.\n\nSchluss mit der (Selbst
 -)Ausbeutung: Kultur braucht faire Honorare\, soziale Sicherheit und langf
 ristige Förderung statt bürokratischer Hürden!\n\nSoziokultur nimmt in 
 unserer Gesellschaft eine Schlüsselrolle ein:  Sie schafft Räume\, in d
 enen sich Menschen unabhängig von Herkunft\, Alter oder sozialem Status e
 ntfalten können. Sie festigt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und stä
 rkt unsere Demokratie.\n\nDies darf nicht durch eine kurzsichtige Sparpol
 itik gefährdet werden. Der Staat ist in der Pflicht\, die Finanzierung au
 skömmlich sicher zu stellen.\nGemeinsam für Leipzig\, gemeinsam für Ger
 echtigkeit\nWir rufen euch auf: Lasst uns gemeinsam laut werden – für e
 ine soziale\, klimagerechte und solidarische Zukunft.\n\nKommt am 28. Mär
 z 2026 um 14 Uhr in Leipzig mit auf die Strasse\, bringt eure Initiativen\
 , Ideen und Mitstreiter:innen mit.\n\nLeipzig steht für Solidarität stat
 t Spaltung\, für Mut statt Angst\, für Zukunft statt Kürzung.\n\nLasst 
 uns zeigen\, dass wir viele sind – und dass wir nicht still bleiben\, we
 nn die soziale und ökologische Gerechtigkeit auf dem Spiel steht.\n\n&nbs
 p\;\nDemokonsens:\nSolidarität zeigen ohne National- und Territorialflagg
 en!\n\nTransparente oder Aufkleber mit Meinungen – ohne die Verwendung v
 on solchen Flaggen und nationalistischen Symbolen – fördern hingegen di
 e Möglichkeit\, in Austausch zu treten.\n\nWir stehen für eine offene Ge
 sellschaft und stellen uns gegen jede Form von Diskriminierung und gruppen
 bezogener Menschenfeindlichkeit.\n\nDies gilt für die gesamte Aktion des 
 Bündnisses #unkürzbar am 28.03.2026: für die Demo\, die Redebeiträge u
 nd die Werbung.\n\nhttps://unkuerzbar-leipzig.de/\n\nhttps://www.planlos-l
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