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SUMMARY:Von Wien nach Rojava: Ein Bericht von Stefanie Sargnagel\, Judith G
 oetz\, Heidi Sequenz und Muzayen Al-Youssef
DESCRIPTION:Donnerstag\, 28.08.2025\, Einlass: 19:00 Uhr\, Beginn: 20:00 Uh
 r\n\nVVK: 20\,00 Euro\n\nVon Wien nach Rojava: Ein Bericht von Stefanie Sa
 rgnagel\, Judith Goetz\, Heidi Sequenz und Muzayen Al-Youssef\n\n&quot;Was pass
 iert eigentlich\, wenn vier Wiener*innen beschließen\, gemeinsam nach Roj
 ava (Nordostsyrien) zu reisen? In ihrem Reisebericht erzählen die Autorin
  Stefanie Sargnagel\, die Wissenschafterin und Aktivistin Judith Goetz\, d
 ie Journalistin Muzayen Al-Youssef und sowie die Grünen-Politikerin Heidi
  Sequenz von einer Delegation der linken feministischen Organisationen im 
 Nordosten Syriens.“\n\nAngefacht in den kurdischen Regionen\, versuchen 
 Kurdinnen hier gemeinsam mit Araberinnen Syriens Frauenrechte\, die auch s
 chon zu Zeiten des Assad Regimes Gewalt kaum sanktionierten\, zu revolutio
 nieren.\n\nZwischen feministischer Faszination\, Überforderungen und real
 en Bedrohung reisten sie ins überwiegend von Minderheiten bewohnte Qamisc
 hli bis vor die einstige Hochburg des Islamischen Staats (IS) Raqqa und Ha
 sakeh\, die einstige Getreide-Hochburg Syriens. Götz\, Sargnagel\, Al-You
 ssef und Sequenz berichten von staubigen Straßen\, dröhnenden Generatore
 n\, beeindruckenden Frauen und feministischen Projekten\, über komplexe R
 ealitäten und alltägliche Herausforderungen in Zeiten eines möglichen p
 olitischen Umbruchs. Im Zentrum stehen Bilder und Begegnungen\, feministis
 che Utopien\, die plötzlich ganz greifbar – und gleichzeitig unendlich 
 fern – wirken\, sowie die permanente Bedrohung durch das türkische Regi
 me.\n\nDie Veranstaltung gibt Einblicke in den Alltag in einer Region\, di
 e hierzulande häufig entweder romantisiert oder komplett ignoriert wird 
 – ein Ort\, der in unseren Köpfen zwischen feministischer Utopie\, poli
 tischem Mythos und medialem Schweigen oszilliert\, während vor Ort ein re
 aler\, alltäglicher Kampf ums Überleben und um Selbstbestimmung geführt
  wird.\n\nUnd es geht um die große Frage: Was müssen wir eigentlich noch
  alles machen\, damit eine andere Welt möglich wird – und zwar nicht nu
 r theoretisch\, sondern praktisch?\n\nEin Abend über Neugier\, Widersprü
 che\, Widerstand\, über ein bisschen Übermut und über feministische Sol
 idarität. Und ja\, Selfies gibt's auch.\n\nAußerdem ein Stand up Set von
  FLONA. Die Einkünfte des Abends kommen dem Verein Kurdistanhilfe e.V. zu
 gute.\n\nhttps://conne-island.de/termin/nr7257.html\n\nhttps://www.planlos
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