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SUMMARY:Wir feiern Welt-Kobanê-Tag!
DESCRIPTION:&nbsp\;\nWir schließen uns dem folgenden Aufruf von #Riseup4Ro
 java an und wollen am Sonntag dem 1. November mit euch im Rabet Park ab 15
 .00 gemeinsam den Welt-Kobanê-Tag feiern! Kommt und bringt eure Freund*in
 nen und Bekannte mit zum Tanzen und Diskutieren!\n(es wird in Leipzig kein
 e Kundgebung oder Demo stattfinden\, sondern das soll ein Nachmittag im Pa
 rk zur Feier des Widerstandes von Kobanê werden)\n„From Kobanê to the 
 World: Rise Up against Fascism Welt-Kobanê-Tag und die Revolution in Roja
 va Am 1. November 2014 nahmen sich Millionen von Menschen auf der ganzen W
 elt die Straßen\, um ihre Solidarität mit dem heldenhaften Widerstand vo
 n Kobanê zum Ausdruck zu bringen. Millionen Frauen und Männer\, Alte und
  Junge\, fortschrittliche Menschen unterschiedlichster politischer Coleur\
 , standen vereint in ihrer Unterschiedlichkeit\, entschlossen an der Seite
  der Menschen Rojavas und bezeugten ihre Unterstützung im Kampf gegen die
  Barbarei der Mörderbanden des Islamischen Staates. Die Welt hielt den At
 em an und verfolgte gebannt\, wie die KämpferInnen der Frauen- und Volksv
 erteidigungseinheiten YPJ und YPG sich der Dunkelheit in den Weg stellten 
 und Haus für Haus\, Straße um Straße\, in Kobanê\, die Menschlichkeit 
 verteidigten. Mit dem Widerstand von Kobanê\, der zum Anfang des Endes de
 s selbsternannten Kalifats werden sollte\, begann auch eine globale Bewegu
 ng\, der Solidarität\, des Widerstandes und des gemeinsamen Kampfes zu wa
 chsen\, die sich heute über alle Grenzen hinweg organisiert und ihre Hoff
 nung verteidigt. Die Revolution von Rojava wurde zur Hoffnung und Inspirat
 ion für Menschen und Kämpfe weltweit\, denn damals wie heute wird in Roj
 ava mehr verteidigt\, als nur das Land\, die Städte und die Dörfer. Mit 
 der Autonomen Selbstverwaltung\, schufen die Gesellschaften Nordsyriens\, 
 ein lebendiges Beispiel für eine freie und demokratische Zukunft des Mitt
 leren Ostens\,jenseits von lokaler Despotie und ausländischer Fremdbestim
 mung. Auf Basis des gleichberechtigtem Zusammenlebens aller ansässigen Be
 völkerungsgruppen\, der Befreiung der Frau\, einer ökologischen und beda
 rfsorientieren Lebens- und Wirtschaftsweise und einer beispiellosen Form r
 adikaler Demokratie\, erblüht im Norden Syriens\, inmitten des Chaos\, de
 r Zerstörung und den Leiden des Krieges\, ein alternatives System zur Lö
 sung der Krise. Mit ihren radikalen Ansätzen zur Lösung bestehender gese
 llschaftlicher Probleme\, strahlt die Revolution von Rojava heute schon we
 it über die Grenzen des Mittleren Ostens hinaus. In einer Zeit\, in der M
 enschen auf der ganzen Welt nach neuen Lösungen und einem Ausweg aus dem 
 Abgrund in den das kapitalistische System die Menschheit gesteuert hat\, s
 uchen\, erbringen die Menschen in Nordostsyrien\, ganz praktische Antworte
 n auf die großen Menschheitsfragen unseres Zeitalters. Ob gegen Feminzid 
 und Gewalt an Frauen\, um der andauernden Zerstörung und grenzenlosen Aus
 plünderung unserer natürlichen Umwelt Einhalt zu gebieten\, gegen staatl
 iche Morde und rassistsiche Polizeigewalt oder um den globalen Vormarsch d
 es Faschismus aufzuhalten – überall auf der Welt strömen Menschen zu H
 undertausenden\, zu Millionen auf die Straßen und verleihen ihrer Wut und
  ihrer Unzufriedenheit Ausdruck. An allen Enden dieser Welt regt sich der 
 Widerstand gegen ein System\, das die Menschheit und die Natur schon viel 
 zu lange unter seinem Joch gefangenhält. Die Revolution in Rojava/Nordsyr
 ien erhält vor diesem Hintergrund erst ihre wirkliche Bedeutung. Trotz al
 ler Widrigkeiten und Hindernisse\, im Krieg und zu Zeiten der Corona-Pande
 mie\, bauen die Menschen dort Tag für Tag an ihrer eigenen Alternative un
 d erbringen den praktischen Beweis dafür\, dass eine andere Welt möglich
  ist. Ein Leben jenseits von staatlicher Unterdrückung und kapitalistisch
 er Ausbeutung\, selbstverwaltet und frei\, wird schon heute Stück für St
 ück lebendige Realität. Damit verkörpert die Revolution von Rojava in N
 ordsyrien die Hoffnung auf ein würdevolles\, gerechtes und freies Leben i
 m 21. Jahrhundert. Kurdistan – Krieg und Widerstand Doch den Herrschende
 n der Region und den imperialistischen Mächten\, die versuchen den Mittle
 ren Osten nach ihren Interessen neu zu gestalten\, ist die Selbstverwaltun
 g der Völker ein Dorn im Auge. Mit einem Embargo von allen Seiten und pol
 itischer\, diplomatischer Ausgrenzung\, sowie einem breiten Konzept psycho
 logischer Kriegsführung wird gezielt versucht\, die befreiten Gebiete und
  die Bewegung in die Krise zu stürzen und sie ihrer Selbstständigkeit zu
  berauben. Der faschistische türkische Staat unter der Führung des Dikta
 tors Erdogan\, greift die Revolution in Kurdistan\, ob in der Türkei\, in
  Syrien oder im Irak\, mit aller Härte und Brutalität an. Seit 2016 ist 
 die türkische Besatzungsarmee gemeinsam mit ihren islamistischen Verbünd
 eten mehrfach in die befreiten Gebiete vorgestoßen und hält seitdem gro
 ße Teile des Norden Syriens von Efrin bis nach Serekaniye besetzt. Doch b
 leiben die Angriffe des türkischen Faschismus nicht auf Nordsyrien begren
 zt. Wo immer in der Region die Menschen danach streben\, sich ein freies L
 eben unter eigener Führung aufzubauen\, dort schlägt das Regime in Ankar
 a zu. Auch im Norden des Iraks\, in Südkurdistan\, versuchen die türkisc
 hen Besatzer seit langen Jahren Fuß zu fassen und begannen zuletzt im Jun
 i diesen Jahres mit einem großangelegten Angriff gegen die Region Heftani
 n. Guerillakräfte der Arbeiterpartei Kurdistans PKK leisten seitdem einen
  erbitterten Widerstand\, um den Invasoren Einhalt zu gebieten und die Geb
 iete Südkurdistans zu verteidigen. Auch das selbstorganisierte Flüchtlin
 gslager Mexmur im Nordirak und das Shengal Gebirge\, wo das yezidische Vol
 k seit der Befreiung von den Schergen des Islamischen Staates\, das eigene
  Leben in die eigenen Hände genommen hat und eine Selbstverwaltung nach d
 em Vorbild Nordostsyriens errichtet hat\, werden nahezu wöchentlich zum Z
 iel türkischer Luftangriffe. Das Ziel des faschistischen türkischen Staa
 tes ist nicht\, die Besatzung einer einzelnen Region\, sondern die Vernich
 tung der Revolution und das Zerschlagen der Hoffnung auf Freiheit. Turkish
  fascism is a global threat – it must be confronted globally Der Besatzu
 ngskrieg\, den sie unter dem scheinheiligen Namen des “Kampfes gegen den
  Terrorismus” gegen die Völker der Region entfesselt haben\, wäre unde
 nkbar\, ohne die politische\,wirtschaftliche und militärische Unterstütz
 ung\, die die türkische Republik von ihren Partnern\, von der NATO bis hi
 n zur Russischen Föderation erhält. Ohne die Unterstützung von Außen\,
  den Milliarden finanzieller Unterstützung aus der Europäischen Union\, 
 ohne die Waffensysteme aus Deutschland\, Italien\, den USA und vielen ande
 ren Ländern\, sowie ohne die politische Legitimation\,die der türkische 
 Faschismus von seinen Verbündeten erhält\, wäre dieses Regime schon lan
 ge gefallen. Türkei\, Kurdistan\, Syrien\, Irak\, Libyen\, Mittelmeer und
  andernorts – es ist das selbe Bild:Das faschistische System\, das heute
  nicht nur das kurdische Volk und die Völker der Türkei in Gefangenschaf
 t hält\, sondern zunehmend zu einer Bedrohung für die gesamte Region gew
 orden ist\,wird nur durch weltweite Unterstützung am Leben erhalten und m
 uss deshalb auch international bekämpft werden.Die Hintermänner und Unte
 rstützer des Krieges gegen die Revolution\, diejenigen\, die sich an ihre
 n Massakern und Gräueltaten bereichern und diejenigen\, die ihre Überfä
 lle legitimieren\, sitzen im sicheren Hinterland und profitieren vom Morde
 n. Es ist Zeit\, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen und zur Rechens
 chaft zu ziehen. Weltweit für eine bessere Zukunft: Rise Up against Fasci
 sm Wir werden nicht länger zusehen\, wie sie versuchen unsere Hoffnung zu
  ersticken und rufen zwischen dem 1. und 8. November zu einer Woche des in
 ternationalen Widerstandes auf. Wir wissen\, dass der Kampf gegen den Fasc
 hismus und für eine andere Welt nur vereint zum Sieg geführt werden kann
 . Lasst uns gemeinsam unserer Solidarität mit den kämpfenden Menschen Ro
 javas Ausdruck verleihen und am 1. November\, dem Welt-Kobanê-Tag auf die
  Straße gehen! Lasst uns\, an den anderen Tagen\, die Kämpfe und Ziele\,
  die uns vereinen und global bewegen hervorheben und das gemeinsame Bündn
 is in unserer Unterschiedlichkeit stärken\, und auch dezentral die Orte d
 er internationalen Zusammenarbeit und Unterstützung des türkischen Staat
 es stören – blockieren –besetzen. Ein ausführlicher Aktionsplan folg
 t weiter unten!Deshalb rufen wir auf zu einer Woche der Solidarität\, zu 
 einer Woche der Stärkung des antifaschistischen Kampfes global\, zu einer
  Woche des zivilen Ungehorsams gegen faschistische Herrschaft\, kapitalist
 ische Ausbeutung und imperialistische Verwüstung unserer Lebensgrundlagen
  Rise Up 4 Rojava! - Rise Up against Fascism!“\n\n\n\nhttps://www.planlo
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