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SUMMARY:Wir zahlen nicht für eure Krise: Soziale Sicherheit statt Aufrüst
 ung!
DESCRIPTION:\n\n\nWir zahlen nicht für eure Krise: Soziale Sicherheit stat
 t Aufrüstung!\n\n“Wir sind heute in einer anderen Welt aufgewacht” fa
 ntasiert unsere Außenministerin A. C. A. Baerbock. Diese Phrase mag ihr e
 in paar Schlagzeilen bei der Presse einbringen\, aber für den Rest der We
 lt hat sich dann doch wenig Grundlegendes im Alltag geändert.\nOb Preisan
 stieg bei Lebensmitteln\, Heizkosten oder Sprit\; ob lebensbedrohende Erde
 rwärmung oder ob es einfach um den alltäglichen Wahnsinn des Kapitalismu
 s mit seiner ausbeuterischen scheinbaren Alternativlosigkeit geht.\nDas Pa
 ndemiemanagement der letzten Regierungen hat die Reichen reicher gemacht\,
  während die wirtschaftlichen Einbrüche\, die sozialen Verwerfungen und 
 die Überlastung des Gesundheitssystems unserer Klasse aufgehalst wurde. D
 er deutsche Kapitalismus produziert soziale Ungleichheit wie kaum ein ande
 res Land in der EU.\nIm vergangenen Corona-Jahr haben die 100 reichsten De
 utschen ihr Vermögen um über 120 Milliarden vermehrt! Das reichste 1% be
 sitzt hier ganze 20% des Gesamtvermögens\, die Hälfte der Bevölkerung z
 usammen aber nur 2\,5%.\nImmer wieder wird versucht uns mit der Aussage zu
  beruhigen\, dass wir mit dem erklärten Ende der Coronapandemie in unsere
 n bekannten Alltag zurückkehren können.\nDoch wollen wir das überhaupt?
 \nPrekäre Arbeitsbedingungen\, Gängelung durch das Jobcenter\, massiv st
 eigende Mieten\, Leben an und unter der Armutsgrenze und die fast schon ve
 rgessene verheerende Klimakatastrophe. Das kann nicht in unserem Interesse
  sein!\nIn unserem Interesse sind auch nicht\, dass für die sinnlose Aufr
 üstung der Armee 100Mrd ausgegeben werden sollen\, aber gleichzeitig das 
 Pflegepersonal mit Peanuts abgefrühstückt wird\, weil angeblich kein Gel
 d da sei.\nÜberhaupt gibt es viel dringendere Aufgaben für unsere Gesell
 schaft\, als noch mehr Geld in das weltweit 7. größte Militärbudget zu 
 stecken.\nMit diesem Betrag könnte in Deutschland ein attraktiver und vol
 lständig kostenloser ÖPNV finanziert werden und damit wäre ein gewaltig
 er Schritt im Bereich der Klimarettung getan.\nDas Geld könnte aber dazu 
 genutzt werden\, den Pflegenotstand schnell zu begegnen und Zehntausende v
 on sehr gut bezahlten Pflegekräfte einzustellen.\nWir könnten schon mit 
 knapp 50 Milliarden die akuten Probleme im Bildungs- und Erziehungsbereich
  lösen und die Sanierung und Digitalisierung unserer Schulen umsetzen und
  mit der anderen 50 Milliarden zehntausende ErzieherInnen ausbilden und an
 ständig bezahlen.\n\nUnser Problem ist ein System\, welches alle Beziehun
 gen und Momente im Leben im Zwang der Verwertung und Warenförmigkeit pres
 st. Ein System\, welches Kriege entfacht und daran verdient. Ein System\, 
 welches diesen Planeten zerstört und uns keine Zukunft lässt. Unser Prob
 lem ist der Kapitalismus.\n\nWir wollen ein Ende der weltweiten\, struktur
 ellen Ausbeutung und Unterdrückung der Lohnabhängigen und wie Karl Marx 
 es bereits 1843 schrieb\, lautet unsere Forderung “alle Verhältnisse um
 zuwerfen\, in denen der Mensch ein erniedrigtes\, ein geknechtetes\, ein v
 erlassenes\, ein verächtliches Wesen ist.”\n\nUnsere Ziele sind:\n\n 	d
 ie Vergesellschaftung aller Produktionsmittel und Überführung in demokra
 tische Verwaltung durch die Lohnabhängigen\n 	die sofortige Entprivatisie
 rung der Daseinsvorsorge: Gesundheit\, Bildung\, Wohnen\, Mobilität und K
 ommunikation in gesellschaftliche Hand!\n 	die Einführung einer Vermögen
 ssteuer und Erbschaftsteuer die gezielt die Reichen belastet\n 	keine 100 
 Milliarden Euro für das Wettrüsten\, sondern das Geld gezielt für Pfleg
 e\, Erziehung\, Bildung und Umweltschutz einsetzen\n\nDarum: Heraus zum k
 ämpferischen 1. Mai! Für die Perspektive auf eine Klassenlose Gesellscha
 ft streiten!\n\nSonntag\, 1. Mai 2022\, 15:00 auf Augustusplatz\n#Nichtauf
 unseremRücken\n#dieKrisegehtaufdenNackenderReichen\n\n\n\n\n\n\nhttps://w
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