Details
In Sachsen verorten sich junge Menschen zunehmend politisch rechts; gewaltbereite Jugendgruppen bedrohen Personen außerhalb ihres Weltbildes. Wie können Pädagog*innen mit diesen Jugendlichen arbeiten?
Die Jugendarbeit stellt sich diese Frage seit Jahrzehnten. Ein historischer Blick auf Sachsen vor und nach 1990 zeigt:
Welche Herausforderungen ähneln sich, was ist anders? Was können wir aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen?
Inhalte des Workshops:
- Traditionslinien der Sozialen Arbeit und der Jugendarbeit von der DDR bis heute
- Erfahrungsberichte von Kolleg*innen aus den 1990er Jahren
- Auseinandersetzung mit pädagogischen Konzepten damals und heute
- Reflexion aktueller Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen
- Austausch und Diskussion
Referent*innen:
Lisa Bendiek und Antonia Koch
Fachstelle Jugendhilfe, Kulturbüro Sachsen e.V.
Tobias Burdukat
YOPE gGmbH Grimma
Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Link zur Veranstaltung: https://kulturbuero-sachsen.de/workshop-zurueck-in-die-1990er/
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