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Parole: (De)Eskalation
Es gibt keinen richtigen Umgang mit falschen Umständen.
Wir müssen nicht ruhig bleiben. Wir müssen nicht gehen. Wir müssen nicht kämpfen.
Wir müssen erst mal gar nichts.
Viel interessanter ist, was wir wollen.
Abstand. Ruhe. Sicherheit. Eskalation. Deeskalation. Mal so und mal so. Raus. Rückzug. Randale. Alles.
In vier Workshops beschäftigen wir uns mit Krav Maga und Selbstschutz.
24.10. | Selbstschutz auf lange Distanz
31.10. | Selbstschutz auf Nahdistanz
07.11. | Selbstschutz unter räumlich beengten Bedingungen
08.11. | Szenarioarbeit
Am 24.10. findet der erste Workshop der Reihe statt.
Die lange Distanz bezeichnet im Krav Maga einen Bereich, in dem noch ausreichend Abstand und Bewegungsraum zwischen uns und einer anderen Person vorhanden sind.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns damit, diesen Raum wahrzunehmen und für den eigenen Selbstschutz zu nutzen. Wie viel Abstand brauche ich? Wie kann ich meine Distanz behaupten? Was verändert sich, wenn eine andere Person sie überschreitet? Und welche Möglichkeiten haben wir, wenn aus einer Annäherung ein körperlicher Angriff wird?
Wir arbeiten an einem stabilen Stand und Bewegung, unterschiedlichen Schutzpositionen und Möglichkeiten, Distanz herzustellen und zu behaupten. Darauf aufbauend üben wir ausgewählte offensive und defensive Techniken des Krav Maga und beschäftigen uns damit, wie Angriffe möglichst früh vereitelt oder abgewehrt werden können.
Auch die Wahrnehmung der Umgebung, Fluchtwege und mögliche Exitstrategien sind Teil des Workshops.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Link zur Veranstaltung: https://forms.gle/35ckVH5SM8kvAjtx5
Sprache des Events: Deutsch
Eintritt: 30 EUR pro Workshop
Zielgruppe: nur für FLNTA*
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