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Wir Punks vom Hinterland – Teil II

Im Osten erreicht die AfD in Umfragen über 40% der Stimmen, Linke
zerfetzen sich am liebsten gegenseitig und in Großstädten kann man sich
vor Überangebot kaum retten. Die Auseinandersetzung mit
Rechtsextremismus rückt hierbei geradezu gefährlich in den Hintergrund.
In kleineren Städten leben währenddessen auch noch Menschen – Antifas,
Punks, Queers, nicht-Rechte, die wichtige Arbeit leisten oder einfach
nur überleben und oftmals vergessen werden.
Mit „Wir Punks vom Hinterland II“ wird versucht die Situation von linken
Projekten und queeren Menschen in der ostdeutschen Provinz abzubilden.
Die Anknüpfung an Teil I besteht hierbei aus insgesamt drei Kapiteln, in
denen historische und allgemeine politische Hintergründe erläutert
werden, linke Locations interviewt werden und der Blick auf CSD´s und
queere Projekte gerichtet wird. Ein Ziel des Zines ist es insbesondere
„klassische“ Antifa-Arbeit mit der Realität queerer Menschen und
umgekehrt zusammenzudenken.
Um einen Diskurs zu ermöglichen, wie es zukünftig weitergehen kann,
werden auch Anreize formuliert, wie sich die linke Bewegung im
allgemeinen weiterentwickeln könnte. Vorsicht – eigenständiges Denken
und Meinungen bilden ist ausdrücklich erlaubt!
Die Präsentation und Lesung dauert ca. 45 Minuten. Im Anschluss wird die
Diskussion mit dem Publikum geöffnet und es können Fragen gestellt werden.
[Veranstaltung von rubberxhead-fanzine]






