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Dienstag | 19:00 bis 20:30 Uhr
VORTRAG & DISKUSSION im Rahmen der Jüdischen Woche
Mit der Leipziger Rabbinerin
ESTHER JONAS–MARTIN
In der DDR war Religionsfreiheit in der Verfassung festgeschrieben, doch sah die Realität im Hinblick auf die jüdische Bevölkerung anders aus. Seit 1945 durchlief die Politik der DDR und der Umgang mit Jüdischen Gemeinden verschiedene Phasen. Den Lebensumständen jüdischer Menschen geht die Referentin nach – als wissenschaftliche Beobachterin als auch anhand der eigenen Familiengeschichte.
ESTHER JONAS–MARTIN, Master of Arts in Rabbinics und der Rabbinischen Ordination in Los Angeles; Gründerin des Lehrhauses Beth Etz Chaim in Leipzig (2018) sowie Referentin und Autorin zu moderner jüdischer Geschichte, Gender, Jiddische Poesie, Jüdische Ethik und Judentum, zu Antisemitismus, jiddischer Literatur und jüdischer Theologie
Gefördert innerhalb des Projektes „Jüdisch, kunst(er)schaffend, inspirierend…“ durch die Kulturstiftung Sachsen KdFS und Hertie-Stiftung. Plus unterstützt durch gemeinnützige Spender:innen
Eintritt nach Selbsteinschätzung
Link zur Veranstaltung: https://www.frauenkultur-leipzig.de/programm/
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