Podiumsgespräch im Rahmen des Gedenkortes gegen Femizide: Wie macht man sichtbar was niemand sehen möchte?

Podiumsgespräch im Rahmen des Gedenkortes gegen Femizide: Wie macht man sichtbar was niemand sehen möchte?

Wann

Freitag - 05.06.2026
19:00 - 21:00  

Wo

KV—Verein für zeitgenössische Kunst Leipzig e. V.
Kolonnadenstraße 6, 04109 Leipzig, Leipzig

Rollstuhlgerecht? Unbekannt
Details

Wie macht man sichtbar, was niemand sehen möchte?

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie geschlechtsspezifisch Gewalt sichtbar gemachen werden kann, ohne das Thema zu verkürzen oder zu sensationalisieren. Bilder und ihre Wirkung werden auf ihr Potential für die Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischer Gewalt im Öffentlichen befragt. Als Expertinnen sind die Journalistin Franziska Pröll (FAZ), die Wiener Kuratorin der fachspezifischen Galerie Anna Ennemoster, die Initiatorin des ehemaligen Haus der Frauen in Zwickau Gül Eylem Kaplan, die Regisseurin Alina Cyranek und die Leipziger Stadtkuratorin Julia Kurz zu Gast. Wir haben bewusst Personen mit unterschiedlichen Perspektiven zum Thema eingeladen, um zu reflektieren, welche Bilder, Orte und Herangehensweisen es braucht, um das Thema sensibel und fordernd in der Öffentlichkeit zu verhandeln.

Link zur Veranstaltung: http://gedenkort@phia-ev.de

Veranstaltende Gruppe: Gedenkort gegen Femizide

Sprache des Events: deutsch

Eintritt: frei

Zielgruppe: Alle

Kategorien: Diese Veranstaltung exportieren: