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Der Vortrag beleuchtet die erste Revolution, an der sich Anarchist*innen maßgeblich beteiligten: Die Mexikanische Revolution zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Genauer gesagt die Partido Liberal Mexicano von 1900 bis 1918. Zu Beginn wird die Geschichte Mexikos behandelt, um die Ursachen und Besonderheiten der Revolution zu erklären, wie die breite Bauernrevolte oder der starke (USA-fixierte) Anti-Imperialismus. Ziel des Vortrages ist, einen Blick auf die Geschichte des Anarchismus und der Arbeiter*innenbewegung außerhalb Europas zu geben. Dabei soll das Thema aus mehreren Perspektiven wie verschiedene Diskriminierungsformen, beispielsweise Rassismus und Sexismus, aber auch Gewaltproblematiken und taktischen Debatten betrachtet werden.
Danach ist Solibar bis 24 Uhr für einen Genossen, dessen Vater verstorben ist und die Familie auf mehreren tausend Euro Beerdigungskosten sitzt. Gegen Vereinzelung!
Datum: Mittwoch 06.05
Zeit: 20:00
Ort: Eisenbahnstraße 125, 04315 Leipzig
Veranstaltende Gruppe: Offene anarchistische Vernetzung Leipzig
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