Details
Workshop zu Erfahrungen von Diskriminierung und Privilegien
Anmeldung bis spätestens 20.02. unter: jonathan@adi-leipzig.net
Die Diskussionen in Leipzig sind besonders in der letzten Zeit geprägt durch viel Fachwissen, Lagerbildungen, theoretische Bezugnahmen und Abschottungen. Ein empathischer, emotionaler und diskriminierungssensibler Zugang zu Themen ist dagegen kaum präsent. Zu verstehen wie eigene Diskriminierungserfahrungen zwei Trainer*innenund Privilegierungserfahrungen (wie z.B. keinen Alltagsrassismus zu erleben) die eigene politische Haltung prägen ist eine notwendige Grundlage für reflektiertes Handeln.
Wir denken, dass diese Fähigkeiten wichtig sind, gerade wenn wir mit Linken diskutieren und streiten, die anderer Meinung sind als wir oder deren Handeln wir nicht nachvollziehen können. Darum bieten wir einen spendenbasierten Workshop zu Antidiskriminierung mit Schwerpunkt Antirassismus an, der inhaltlich an die Leipziger Debatten (zb die Diskussion zum 17.1. In der Meuterei) anknüpfen soll und mit verortetem Wissen arbeitet.
Wann: am Sonntag, 22.2.2026 von 11:30 bis 16:30 (Kommt gerne bereits 11 Uhr, um euch im Raum einzufinden)
Anmeldung per Email bis 20.2.2026 (→ jonathan@adi-leipzig.net)
Wo: in der ADI (Georg-Schwarz-Str. 19)
Barrieren: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt.
Der Raum ist nicht rollstuhlzugänglich.
Zielgruppe: Das Bildungskonzept wurde für den Lernprozess von weißen und nicht-jüdischen Personen entwickelt. Es ist kein Empowermentworkshop. BI_POC und jüdische Menschen dürfen natürlich teilnehmen.
Wer: In Kooperation mit der ADI werden zwei trans*/nicht binäre Personen mit langjähriger Erfahrung in intersektionaler Antidiskriminierungsarbeit sowie in Antifaschismus und Mutual Aid Organizing den Workshop leiten. Wir sind weiß und von Rassismus betroffen. Wir sind beide nicht- jüdisch.
Veranstaltende Gruppe: zwei Trainer*innen
Eintritt: 10 - 15 € (Spende)
Kategorien: Diese Veranstaltung exportieren:




