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Dienstag | 18:00 bis 20:00 Uhr
FGM/C (Female Genital Mutilation/Cutting, weibliche Genitalverstümmelung/-beschneidung) ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. Betroffene Frauen und Mädchen erleben jedoch nicht nur körperliche Gewalt, sondern oft auch Rassismus, unsicheren Aufenthaltsstatus, Armut, Sprachbarrieren und Ausschlüsse im Gesundheitswesen.
Auch in Deutschland sind tausende Personen betroffen oder akut gefährdet. Dennoch fehlen vielerorts spezialisierte Versorgungsangebote, verlässliche Schutzstrukturen und diskriminierungsfreie Zugänge. Viele Frauen fallen durch die Raster der Systeme und bleiben mit ihren Erfahrungen und Bedarfen allein.
Andere Länder haben hier früh anders angesetzt. So wurde in Großbritannien FGM/C als gemeinsames Thema von Medizin, Justiz, Bildung und Sozialarbeit verstanden. Es gibt spezialisierte Ambulanzen, verbindliche Schutzmechanismen und klare Leitlinien, die in ein migrations- und diskriminierungssensibles Gesamtsystem eingebettet sind.
Im Zuge des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung laden wir Sie herzlich ein zu unserer Podiumsdiskussion, bei der wir uns zu den folgenden Fragen austauschen wollen:
• Wo stehen wir in Deutschland heute aus Sicht der Betroffenen?
• Welche politischen und rechtlichen Wege haben andere Länder gewählt?
• Wie wirken Diskriminierung, Aufenthaltsstatus und soziale Lage auf Prävention und Versorgung?
• Und wie können wir bestehende Lücken gemeinsam schließen?
Mit dabei sind die Aktivistin Jawahir Cumar, die Wissenschaftlerin Farnoosh Milde und unsere Mitfrauenorganisation NURA e.V.., angefragt ist zudem die Gynäkologin* Dr. Kristin Hensel*.
Ziel der Veranstaltung ist es, Wege aufzuzeigen, wie FGM/C in Deutschland wirksam, menschenrechtsbasiert und intersektional bekämpft werden kann und wie gute Ansätze für Prävention, Schutz und Versorgung aussehen.
FGM/C (Female Genital Mutilation/Cutting, weibliche Genitalverstümmelung/-beschneidung) ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. Betroffene Frauen und Mädchen erleben jedoch nicht nur körperliche Gewalt, sondern oft auch Rassismus, unsicheren Aufenthaltsstatus, Armut, Sprachbarrieren und Ausschlüsse im Gesundheitswesen.
Auch in Deutschland sind tausende Personen betroffen oder akut gefährdet. Dennoch fehlen vielerorts spezialisierte Versorgungsangebote, verlässliche Schutzstrukturen und diskriminierungsfreie Zugänge. Viele Frauen fallen durch die Raster der Systeme und bleiben mit ihren Erfahrungen und Bedarfen allein.
Andere Länder haben hier früh anders angesetzt. So wurde in Großbritannien FGM/C als gemeinsames Thema von Medizin, Justiz, Bildung und Sozialarbeit verstanden. Es gibt spezialisierte Ambulanzen, verbindliche Schutzmechanismen und klare Leitlinien, die in ein migrations- und diskriminierungssensibles Gesamtsystem eingebettet sind.
Im Zuge des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung laden wir Sie herzlich ein zu unserer Podiumsdiskussion, bei der wir uns zu den folgenden Fragen austauschen wollen:
• Wo stehen wir in Deutschland heute aus Sicht der Betroffenen?
• Welche politischen und rechtlichen Wege haben andere Länder gewählt?
• Wie wirken Diskriminierung, Aufenthaltsstatus und soziale Lage auf Prävention und Versorgung?
• Und wie können wir bestehende Lücken gemeinsam schließen?
Mit dabei sind die Aktivistin Jawahir Cumar, die Wissenschaftlerin Farnoosh Milde und unsere Mitfrauenorganisation NURA e.V., angefragt ist zudem die Gynäkologin Dr. Kristin Hensel.
Ziel der Veranstaltung ist es, Wege aufzuzeigen, wie FGM/C in Deutschland wirksam, menschenrechtsbasiert und intersektional bekämpft werden kann und wie gute Ansätze für Prävention, Schutz und Versorgung aussehen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme! Ihr Team von DaMigra
Eine Veranstaltung von DaMigra in der Frauenkultur Leipzig.
Link zur Veranstaltung: https://www.frauenkultur-leipzig.de/programm/
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