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Wie macht man sichtbar, was niemand sehen möchte?
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie geschlechtsspezifisch Gewalt sichtbar gemachen werden kann, ohne das Thema zu verkürzen oder zu sensationalisieren. Bilder und ihre Wirkung werden auf ihr Potential für die Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischer Gewalt im Öffentlichen befragt. Als Expertinnen sind die Journalistin Franziska Pröll (FAZ), die Wiener Kuratorin der fachspezifischen Galerie Anna Ennemoster, die Initiatorin des ehemaligen Haus der Frauen in Zwickau Gül Eylem Kaplan, die Regisseurin Alina Cyranek und die Leipziger Stadtkuratorin Julia Kurz zu Gast. Wir haben bewusst Personen mit unterschiedlichen Perspektiven zum Thema eingeladen, um zu reflektieren, welche Bilder, Orte und Herangehensweisen es braucht, um das Thema sensibel und fordernd in der Öffentlichkeit zu verhandeln.
Link zur Veranstaltung: http://gedenkort@phia-ev.de
Veranstaltende Gruppe: Gedenkort gegen Femizide
Sprache des Events: deutsch
Eintritt: frei
Zielgruppe: Alle
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